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an der Universität Leipzig.
einer horizontalen Tischplatte T oder der tiefste Grenzpunkt einer verticalen Tafel T, in welchem sich noch alle Sehlinien müssen kreuzen können, wenn die Tischplatte oder die Tafelebene von allen Zuschauern in ganzer Ausdehnung frei übersehen werden soll, —so ist at a2 a3 a4. .... die Krümmung der gesuchten Curve ; nachdem man die Entfernung der ersten Sitzreihe vom Punkte ce (= x0 xt) und den Abstand der Sitzreihen von einander !X\ x2 = x2 x3 = x3 xi=xi a%) willkürlich bestimmt hat, errichtet man in den Punkten x1 x2 x3 . . die den aequidistanten [X\ x2 = x2 x3 — x3 æ4 . . . .) Sitzreihen entsprechenden Ordinaten. Auf der ersten Ordinate markirt man ebenfalls noch ganz willkürlich aber als ein- für allemal angenommene constante Grössen die Höhe des Sitzes über dem Boden bei s4, die Höhe, in welche das Auge des auf sitzenden Menschen Uber dem Sitze zu stehen kommt, bei o4, und endlich die mittlere Scheitelhöhe über dem Auge bei .
Fig. 4. Zur Erläuterung der LACHEz’schen Constructionsregel für Amphitheater,
Nach Feststellung dieser dem freien Belieben überlassenen Werthe ist nun nichts mehr dem Belieben oder der Willkür anheimgegeben. Man zieht die erste Sehlinie « «4 und die zweite a /,, welche man verlängert , bis sie die zweite Ordinate (x2 y2) schneidet. In dem Punkte a2, wo sich beide Linien schneiden, befindet sich noth wendig das Auge des Zuschauers, welcher in der zweiten Keihe sitzt und, ungehindert durch seinen Vordermann, den Grenzpunkt a sehen soll. Von diesem Punkte a2 aus , markirt man auf die zweite Ordinate [x2 y2) nach unten die als constant angenommene verticale Entfernung des Auges vom Sitze (a4 s4 — a2 s2) und weiter die Höhe des Sitzes vom Fuss-boden (s4 xY = s2 b2j, nach oben aber die mittlere Scheitelhöhe % Z4 = a2l2 und findet auf diese Weise die nothwendige Erhebung des Fussbodens und des Sitzes Uber die Horizontale für die zweite Sitz-
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