﻿Der Kehlkopfspiegel.
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und schönen Sinne des Wortes betrachten, welcher eine neue Idee zuerst fasst und theilweise ausfuhrt, allein dieselbe ohne Ahnung von ihrer Tragweite auf sich beruhen lässt, sondern vielmehr denjenigen, welcher einer neuen Idee, mag solche vielleicht ursprünglich bereits anderswo ausgesprochen worden sein. zur Geltung. zur allgemeinen Anerkennung und zur eingreifenden praktischen Verwerthung ver-hilft. «
Schliesslich spreche ich allen Jenen, welche mich bei dieser Arbeit freundschaftlich unterstützt haben, meinen innigsten Dank aus.
Pest, den 27. November 1859.
Der Verfasser.
Vorrede zur zweiten Auflage.
Alles Das, was ich in der Vorrede zur ersten Auflage als den Zweck meines Sclirilichens bezeichnet hatte, ist durch die erfolgreich wachgerufene Betheiligung einer grösseren Reihe von Aerzten des In-und Auslandes, in überraschend kurzer Zeit fast vollständig erreicht worden.
Die vorliegende zweite Auflage, deren Zweck derselbe geblieben ist, glaubte ich daher nicht wesentlich verändern zu sollen.
Die vorgenommenen Veränderungen beziehen sich fast nur auf eiue genauere formelle Sonderung des Inhalts der ersten die mannich-faltige Verwerthung des Kehlkopfspiegels für Physiologie und Mediein behandelnden Schrift, damit derselbe ganz und [übersichtlich vor die Augen trete.
Man wird daher unter den Scheinbar neuen Abschnitten und Paragraphen Gegenstände behandelt finden, welche in der früheren Auflage bereits enthalten, aber an verschiedenen Orten im Texte zerstreut waren und keine besonderenUeberschriften hatten : soz. B. III. Ahsclm. §3 »Durchleuchtung«, IV. Ahsclm. »Speculirung durch den Wundcanal nach Eröffnung der Luftwege«, VI. Absclin. »Locale Behandlung unter Beihilfe des Spiegels«.