	26				populre physiologische Vortrge.
							A der elektromagnetische Lutapparat,
							der Elektromagnet, der den Anker a des
						Hebels j' so lange anzieht, als der aus der
						Batterie B stammende elektrische Strom
				+		in den Leitungsdrhten cl cl', 52 kreist.
		- -	-			Im Moment der Unterbrechung des Stro-mes fllt der Hebel fl nod 
wippt (wie dis
						puaktirte Linie zeigt) mit seinem Kugel-
								-				ends nach der Glocke p welche ein lautes
		/										Tonsignal gibt. B, .11', B und B3 sot ein
		/										vierseitigerilleseiisgrahinen; der Schenkel
	/										B2 ist in seiner vorderen Hlfte wie ab-
												gebrochen gezeichnet, damit er die da-
												hinter liegenden Theile des Apparats nicht
/												verdecke; manwird ihnleicht in Gedanken
												e-gnzeii. Der vierseitige31essingrahmeli
													i
												ist durch zwei bewegliche , mit Leder go-
		/					-					futteite Blechschienen , von denen natur-/ lids nor die rechte, A, 
zu sehen ist, auf
												dem Vorderarm fixirt, indem jede Schiene
in												drei Hkchen hat, sin welche in Ster-
												tsuren ein festes Seidenband gefhrt ist,
o												dessen Ende zwischen den Fingern der
											/4	hand herabhngt. Auf dem Schenkel 53
												des i'dessingrahsnesss ist eine elastische
//	Stahlfeder I", F' aufgeschraubt, deren ab-
if	gerundetes Vorderende genau auf die put-
												sirende Arterie des Handgelenkes druckt
												sued durch jeden Pulsschlag emporgehoben
Sn						\\\'				//		wird. Vermittelst der Schraube 5' kann die
												Spannkraft der Pulsfeder F, F' vermehrt
												und veimindert werden. Dort,ws sich diese
												Feder nach abwrts zu krmmen beginnt,
B									III			ist ein Metallplttchen es angenietet, mit
sq									/J/fl			welchem die Gabel desHebelsH2 artikulirt.
						0			/1/fl			Das vordere Hebelende trgt eine quer-
									1/11			gestellte vertical aufgebogene Stahl-
												schneiden und besitzt links eine Bohrung,
							I					flJ/J			durch welche die Schraube S durchge-
n										so		/111			schraubt ist. Die Schraube S steht mit
			/					-		/I		i/I/Ill			ihrem unteren Ende auf dem Ende der
.			I		N									Pulsfeder .F F' auf, und wird von der-
															selben mit auf- und niederbewegt. Da ihr
															Gewinde durch die Bohrung des Hebel-
es															endes H geht, so nimmt sie diesen Hebel
															und seize Stahlschneide es bei ihren Be-
															wegungen auch mit. Auf der Schneide ss
									I						ruht aber der Holzhebel H, welcher um
															die Axe a, a' sehr leicht beweglich ist,
															und durch eine zarte Feder f' gegen die
							5/				//fl				Schneide is sanft angedrckt wird, so dass
															er den Bewegungen derselben genau folgen
su				-			I/!l I								muss. Auf diese Weise werden nun die
															Hebungen und Senkungen der Pulsfeder
		/				I									F, F' auf den Holzhebel H bertragen,
			=				Ifi/				-		1		dessen freies Ende sie natrlich in vor-
				I ' _		grssertein Maassotabe ausfuhrt. Mit dens
						Beginn jedes Pulsschlags der Hassdgeleuk-
w						arterie steigt der Holzhebel in die Hhe
						sind sinkt dann wieder herab, um mit dem
		A		II /		nchsten Schlage wieder ensparzusteigen.
a		(		II		Das freie Bude des Holzhebels steht durch
						eine bewegliche Gabel t mit einer elektri-
-			/'///(u	\\		scheu C entsctvorrichtung so in Verbin-dung, dass diese 
letztere gen au iso hie-
			'fl/\ \,			suente des Beginns jeder Pulsbewegung
	\,	\if			den elektrischen Strom der Batterie (B)
			/		unterbricht und das Glockensignal im
'				flfl\/		Lutewerk A auslst.
Meine Cositacivorrichtung besteht aus
-					zwei horizontalen zweiarmigen hieinG-
hebeln ifs sind H, deren Axenlager, elek-
trisch bohrt an dem Hartgummiwrfol
(W) der Platte (F) angebracht sind, die
durch das Verbindungsstuck ( V) mit dem
aufgebundenen Messingrahmen I1, /i', 112,
11 der Mn,sny'sclsen Pulsvorric]itussg zu-
sammenhngt. Der Hebel 52 ist in seiness
Axeulagerus, die von der auf der Hinter-
flche des Wrfels TV befestigten Metall-
platte ausgehen, s oh r leicht beweglich;
