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Beiträge zur Physiologie des Tastsinnes.
Tabelle 1IL.
1.1	Theil der Haut	Abstand der Zirkelspitzen in Wiener Linien.		
		N.	Er.	P.
A.	Zungenspitze		i		.1.
B.	Volarseite des letzten Fingergliedes		i	.1	*2 3 1
0.	Itotlier Theil der Lippen		i	1	
D.	Volarscitc des zweiten Fingergliedes		4	11	4
E. F.	Dorsalseite des letzten Fingergliedes		4	4	H
	Nasenspitze		2	H	2
G.	Volarscitc der capitula ossium melacarpi ....	2	2	3
11.	Rücken der Zunge, einen Zoll von der Spitze in der Mitte		2	2	3
1.	Ebenda am Rande		2	2	3
K.	Am nicht rothen Theil der Lippen		') 1	2	3
L.	Am Metacarpus des Daumens		21	2	»1
M.	Plantarseite der grossen Zehe am letzten Gliede		21	3-|
N.	Riiekenscite des zweiten Gliedes der Finger . .	IT	3"	•U
0.	Backen		3;	3	•t
P.	Aeusscrc Oberfläche des Augenlides		3.1	34	41
Q.	Mitte des harten Gaumens		—	1	41
Jt.	Haut auf dem vorderen Theilc des Jochbeins	i	1	5
S.	Plantarseite am Mittclfussknochcn der grossen Zehe			4	4	5
'1'.	Riiekenscite des ersten Gliedes der Finger . . .	i	1	5
U.	Rückenseite der capitula ossium melacarpi . . .	14	4.1	01
V.	Innere Oberfläche der Lippen nahe am Zahnfleische 		4?	4.1	0.1
w.	Haut am hinteren Theilc des Jochbeins ....	5	5	0.1
X.	Unterer Theil der Stirn		5	5!	of
Y.	Hinterer Theil der Ferse		0	15 ’	7
Z.	Behaarter unterer Theil des Hinterhauptes. . .	(i	0	7
A\	Rücken der Hand		5	5	7 1
B\	liais unter der Kinnlade		(»i	7	8
! C'.	Scheitel		7	$	0
1)'.	Kniescheibe und Umgegend		7	8	1»
K\	Kreuz		7	• 8	11
F'.	Auf dem Glutaeus			—	—
G'.	Oberer und unterer Theil des Unterarmes . . .	0—0<	H-12	12
11'.	Oberer und unterer Theil des Unterschenkels	0—11	11-12	12
1'.	Fussriicken in der Nähe der Zehen		II	1 1	121
K'.	Haut auf dem Brustbein		111	11.1	13—11
i L'.	Haut am Rückgrate in der Mitte der Hals-, Brust-			
	und Lendengegend 			0.1—10	II
M'.	An manchen Stellen in der Mitte des Oberarmes und Oberschenkels		111—13	13—15	13—20
Vergleicht man die Zahlen dieser Tabelle mit jener der Tabelle I., so stellt sich heraus :
1.	dass die Kinder hier wie dort einen feineren Kaumsinn besitzen als die Erwachsenen ;
2.	dass die Feinheitsgrade des Kaumsinnes hier wie dort in ähnlicher Weise an die verschiedenen llautregioncn vertheilt sind: