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Weitere Beitrüge zur Physiologie des Tastsinnes.
abermals .jene früher »erforderlichen« »«« sensiblen Punkte erregt werden könnten.
Meines Erachtens jedoch scheitert an der Erklärung dieser einfachen Versuche und der sub I angeführten Erfahrungen, welche uns zur Annahme »fester« Empfindungskrcise in der Haut zu zwingen scheinen, die von Meissxkr gegebene, sonst eben so sinnreiche. als elegante Ausführung der Eo rzkschen Principicn.
Ich schliesse mit dem Satze: feste Empfindungskreise existiren daher gewiss, und mit der kurzen Erklärung: Die sensiblen Punkte bilden in der Haut eine Art von Mosaik. von der die Seele durch das, mit der Erregung der sensiblen Punkte verknüpfte, stetig, aber mit verschiedener Feinheit abgestufte System von Localzeichen, gewissermaassen ein Bild erhält, zusammengesetzt aus einer Vie 1 hcit von einfachen Kaumclementcn. welche in verschiedener, aber bestimmter Anzahl zu Raumeinheiten höherer Ordnung, den sogenannten festen Empfindungskreisen, zusammcnfli essen, so dass d i e S e c 1 e i m S t a n d e i s t, vermöge dieser bestehenden Einrichtung die die Haut treffenden Reize hinsichtlich ihres Ortes zu bestimmen.