﻿Der Kehlkopfspiegel.
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Krümmung in der Winkelebene Fig. 2) zu geben, wo dies etwa zur
Bequemlichkeit der Einführung und Fixirung des Spiegels beitrügt.
Schliesslich sei übrigens bemerkt, dass es weit weniger anf die Detailbeschatfenheit des Kehlkopfspiegels, als anf die (4 e sch ick lie bk eit und U ebung des Beobachters ankommt, ob bei einer Untersuchung ein Erfolg erzielt wird oder nicht.
Man kann sich deshalb nach den obigen Angaben ganz brauchbare gläserne Kehlkopfspiegel um einen sehr billigen Preis überall herstcllen lassen.
2. Beleuchtung.
Nach Harcia lässt der Beobachter zur Erleuchtung der Tlieile Sonnenlicht neben seinem Kopfe direct auf den eingebrachten Kehlkopfspiegel einfallen und bringt seine Sehaxe möglichst in die Eichtling der einfallenden Strahlen.
Hierbei kann es jedoch leicht geschehen, dass der Beobachter den Kehlkopfspiegel beschattet, oder in einer Richtung sieht, welche spärlich oder gar nicht erleuchtet ist.
Es sei beispielsweise in Fig. ö k der Kehlkopfspiegel . ilku ein Bündel von Sonnenstrahlen, ckb die Sehrichtung des Beobachters, so wird die dem Beobachter unsichtbare Stelle u erleuchtet sein, während die Stelle h. nach welcher der Beobachter sieht, dunkel bleibt.
Ferner muss die Stellung des zu Beobachtenden nach dem jeweiligen Stande der Sonne wechseln, wodurch die Freiheit der Untersuchung, zuweilen zum Nachtheile des Erfolges, sehr wesentlich beeinträchtigt wird. Diesem l ebelstande kann übrigens durch einen Heliostat oder den ersten besten an einem Stativ befestigten Plan-
FiR- 2.
oder Foneavspiegcl abgeholfen werden':.
Endlich hängt man von der Laune des Wetters mul von der Lage des Untersuchungslocales in sehr störender Weise ab.
Ich war natürlich gleich im ersten Anfänge meiner hirvugoskopisehcn Studien auf den naheliegenden Bedanken gekommen dem oft mangelnden Sonnen-
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