﻿Der Kehlkopfspiegel.
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Gestalt von 3—1 Wiener Zoll Durchmesser, resp. 7—12 Wiener Zoll Brennweite und ist in einer gestielten Dabei um seine horizontale Axe drehbar befestigt : durch ein Schräubchen an dem längeren Axeuzapfeu kann er in jeder Neigung festgestellt werden. Die durchbohrte oder der Verquickung beraubte Stelle zum Durchsehen. hat einen Durchmesser von mindestens 3 Wiener Linien und befindet sich im Centrum des Spiegels oder nach v. Steulwao etwas excentrisch in der horizontalen Drelmngsaxe.
Der Beleuchtungsspiegel wird wie beim Ophthalmoskopiren mit der durchbohrten Stelle in passender Neigung vor das Auge gebracht und daselbst tixirt
Dies geschieht entweder mit der einen Hand, welche den Stiel der Gabel hält, oder wie ich angegeben habe, um beide Hände frei zu haben, durch Befestigung des Spiegels an einem zwischen den Backenzähnen gehaltenen Mundstiel, oder vermittelst Nussgelenk an der l’elotte des um den Kopf zu schnallenden moditicirfen Kn amer schon Stirnbandes (Fig. 5; oder endlich nach Dr. Skmeeeokk 1. c. Nr. 5 und 18) an dem Steg eines Brillengestelles.
Der Mundstiel ist eine bis 3 Wiener Zoll lange, 6 Wiener Linien breite. 21 /2 Wiener Linien dicke Blatte von Holz oder Itml. Iridis florPtii.. die seitlich an ihrem vorderen mit Messing beschlagenen Ende, ein messingenes Knöpfehen trägt, das eine horizontale und eine verticale Bohrung hat. durch die der Stiel der den Spiegel tragenden Gabel gesteckt und mit einem Schräubchen festgestellt werden kann. Wird die verticale Bohrung benützt, so steht der Mundstiel unter einem rechten Winkel zum Stiel der Gabel und der Spiegel kommt gerade vor das Auge zu stoben, wenn man den Mundstiel mit dem Knüpfehen nach aussen, vom Mundwinkel aus, der Länge nach zwischen die Leihe der oberen und unteren Backzähne schiebt vgl. Fig. 9. S. fuis : steckt der Gabelstiel in der horizontalen Bohrung, so kann der Muiulstiel als einfaches Heft der Gabel benutzt werden, um mit der Hand erfasst und
1 Ungeübte klagen über die Schwierigkeit mit beiden Augen zu schauen, "enn das eine derselben durch die centrale Oeffnung im Reflector blicken muss. Wenn man den Reflector in der Medianlinie knapp unter oder über den Augen fixirt von Bruns, Johnson), so fällt zwar diese (übrigens durch einige Uebung leicht überw indbare) Unbequemlichkeit weg, allein es geht dann auch der oft wesentliche Vortheil verloren, dass die Sehrichtung wenigstens eines Anges mit, der Axe des beleuchtenden Strahlenkegels zusammenfällt.

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