﻿D c r Re 111 k op t'sp iegel.
501
wenig zweckentsprechend wieder bei Seite gelegten biemivexen < 1 Ins— linsen an.
3. Durchleuchtung.
Im Frühjahr libs habe ich eine neue von dem Princip der Listok-(IAi;ci.\'s(dien wesentlich abweichende Explorationsmethoile für den l.annx beschrieben, welche ich I. e. Nr. 2 als Durchleuchtung " be/.eichuete. Während das List*>N-(t aKCiA'sche Princip darin besteht. dass der Kehlkopfspiegel einerseits das durch die Mundhöhle
Fiv r, |	7 Halswirbel sänlo , pn Oavum phavyngo-uasale. n p TTvula und weicher Gaumen, mp Zalm-
f"it-at/. (les Oberkiefers und harter Gaumen, / Zunge, /Unterkiefer. h Zungenbein, /, Kehlkopfspiegel, ( Kpi irlf.lt is, /-Kehlkopf, fr Trachea. T Schilddrüse, U der concave Beleuchtungs-Spiegel oder eine biconvexe Linse, welche die Lichtstrahlen aussen auf dem Halse coneentrirt. Der weis« markivte St rab b'nkegd dringt mit seiner Spitze in den Hals ein und durchleuchte! den Kehlkopf und die Trachea, wa< durch den weis sen Fleck im Halse schematisch angedeutet ist. Die Bilder der auf diese Weise erl.'iirlitelen Tlieile spiegeln sich in der geknickten Wichtung Ir, k, A in das Auge des Beobachters (dl, welcher durch die dunkle Mundhöhle auf den Kehlkopfspiegel (/>) blickt.
ei h fa 11 ende Licht auf die zu untersuchenden Tlieile reüectirt und dieselben beleuchtet, andererseits die Wilder der beleuchteten I heile auf demselben Weite wieder z u r ii ek w i r l’t. wird bei meiner Durcli-h'Uchtunii'smethdde der Kehlkopfspiegel nur zum /uriiekwerlen der