﻿Der Kehlkopfspiegel.
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dns Nasenloch, durcit puuktirte Linien angedentet. Da« Velum und die Uvula sind uns ihrer natürlichen, durch eine feine, zum Theil puuktirte Linie: antjedeuteten Ruhelage />«' durch den Gaumenhaken nach vorn und oben geschlagen, die Zunge steht hinreichend tief: Mund-. Rachen- und Nasenhöhle communiciren also ganz frei.
Befindet sieh unter diesen entständen das Spiegelehen etwa bei .r und ist i/.r die Sch- und Beleuchtungsrichtung, so muss der Beobachter durch die bei günstigen Verhältnissen in ihrem g a n z c n l'nifang sichtbaren (dtoa-nen in der Richtung tru in die Nasenhöhle blicken.
Bei hinreichender Weite des Xasenraumes kann der Blick längs des Sep-tunisbiszum Schleim liant-iiberzug der Nasenbeine und der l.miiiim rriln'oxti dringen. Der Boden der Nasenhöhle und der grösste l’lieil des unteren Nasenganges bleibt um-sichtbar, während alle drei .Muscheln und die b cid e n o b c r e n (tätige in mehr oder weniger bedeutender Ausdehnung zugänglich sind.
Eine mehr seitliche Neigung des Spiegelcheus bringt die Seitenwände der Nasenrachenhöhle, die Tubenmiindungen und Rose.v-Mfiu.Kii'schen (trüben zur Anschauung.
Befindet sich das Spiegclchcn in der tieferen, mehr horizontalen Stellung etwa bei ./•' und ist die Seit- und Beleuchtungsrichtung //' x. so wird die hintere und obere Rachenwand beleuchtet und gespiegelt: die hintere convexe Fläche des weichen Daumens verdeckt dann aber last die ganzen Choanen, und beschränkt bedeutend den Einblick in die Nasenhöhle.
1 B iMireh:-ehniti der B oheren Halswirbelkörper. — ipitis. S Os sphenoidale. — // Crista pçalli. - / Os fronttile. - v Os unsi. r hinterer lîaud dns Vumer. — in Processus nlveoliiris. mirli hinten in den Processus palatinus über-- ./ liiirehschnitt des Unterkiefers. / Zunge. h Zungenbein. < Kpighritis. /, Larynx. —h Trarliea. - ph t\. p I’iilitlnm nudle. n' u Uvula: pu' natürliche 1 eherabhfuigeiiden weichen (launions, pu zeigt die durch lunienliakon, h\ behufs der Ixliinoskopio veränderte Lage ben. il Kachenmiindung der Tnha Kustachii im Ciivuni igo na "a U1. n. h. r die unlere, mill lore und obere Nasen-luu.-chei. Zwischen u und dem (punktirten) Hoden der Nasenhöhle isl tier untere, zwischen lj und n der initiiere, zwischen r und b der obere Xasengaiig. — .»■, V Spiogelchen mit nach oben gekehrter Spiegelfläche. - .>']), a'//' die Seil- und lieleiichlungs-riehtung, welche au dem Spiegelehen unter deinselhen Winkel
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