﻿Dor Kehlkopfspiegel.
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sagt 1. c. S. 112 indem er von dem Muskelpaar spricht, das er entdeckte und in margine »Par Thyro-Epiglottidaeum minus novum « nannte "”Is non eundem prarsus usum ac caeteri descripti EpiglotMis musculi praestare videtur : qui cum in imam fere Epiglottidis partem inseratur. alque adeo, vet minimum, vet difficilnis deorsum vettere illmn queat. prac vahdo ejusdem cum Ihyroule nexu, dims infemm partent, quam scilicet acutum inlerius ac prominentem supra, posiamus. deducit : eamque. puto. piopms Glottidi, relut apte eleganter que conformation operculum, applicat qiwdamModo f et accommodât. Bi ni uutem . de quibm dimimm, Ary-Epiglottidaeus scilicet, et Thyro-Epiylottidaeus major Jiunc etemm mtnorem dicimus), etsiamsi, cum superam Epiglottidis partem deorsum duc mit. et infer am quadantenus deprimere necesse habeant, ad id tarnen potissimum videntur comparai/', nt medium. atque cavam, qui prue-serlim udhaerescunl. partem inclinent ; quum ab Tfuyro-Epigloltidaeo minore i n fe r a m a x i m e s 11 a d d u c e n d a. « « — \ on dem Thyro-Epiqlottidaeus major sagt Santorini früher S. 111) »»S/cut menwratam hujusce musculi actionem potissimum Epiglottidis depression! datum esse existiino; ita tarnen, et eadem contractione Laryngis ventriculorum cavitates coar-ctari, et ex us fartasse quidquam exprimi posse opinor
»Beim Schlingen wird die Fissura luryngeu. schon dem subjectiveu Gefühl nach zu urtheilen. auch in der oben beschriebenen Weise fest verschlossen und zwar meist noch ehe der Schlingact weiter fortgeschritten. den Einblick unmöglich macht, sicherlich aber nicht wie H. Meyer in seinem Lehrbuche der physiologischen Anatomie des Menschen. Leipzig. Engelmann 1856, S. 159, meint: » » Geschlossen oder vielmehr zugedeckt wird die Fissura luryngeu durch die mechanische Gewalt, welche einem Bissen durch die Schluckbewegung mitgetheilt wird, indem die Masse desselben den Kehldeckel hinabdrückt, wodurch derselbe über den unteren Theil der Fissur hingelegt wird : nachdem der Bissen vorbeigegangen ist. springt der Kehldeckel durch seine Ela-sticitfit und diejenige seiner Bänder in seine frühere Lage zurück.««. . .
»Anfuhren muss ich noch, dass ich gesehen habe, wie der den vorher verschlossenen Kehlkopf frei überragende Theil der Epiglottis durch den bei offener Mundhöhle wie zum Schlingen willkürlich zusammengeschnürten Schlund umgekrämpelt — so dass ein beträchtliches Stück seiner unteren Fläche zur Anschauung kommt — und in der Mitte geknickt wurde. Taf. 23, Fig. 11 zeigt, in welcher Art oft der überragende Theil der Epiglottis im Beginne [des Schlingactes auf- und zusammengebogen wird. «
»Durch diesen Knick und die hintere Pharynxwand wird ein kleines rundlicheckiges Loch begrenzt, welches, wenn man die fort-
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