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Untersuchungen über die Wirkung starker Vagusreizung auf den Herzschlag,
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Zu den Versuchen, deren vorläufige Ergebnisse ich hier mittheilen will, wurde ich vor mehr als Jahresfrist, durch die sehr merkwürdigen Angaben Pflügers veranlasst, /lass dem Beginn der Vagusreizung, welche stark genug ist. um das Herz »auf der Stelle« zum Sti 11 stand z u bringen, »zweiWellengipfel« naehfo 1 gen: »erst dann stehe das Herz vollkommen Stil 1 : « — und dass die Cnrven »dieser beiden vor dem Herzstillstand noch erfolgenden C outra et innen« sich v o n dcnj enigcn vo r der Beizung in »absolut Nichts« unterscheiden. '
Pflüger verfuhr bei seinen Versuchen bekanntlich folgen der-maassen. Erliess das blossgelegte Herz selbst seine Pulsationen auf die rotirendf Kymographiumtrommel aufzeichnen, indem er in die Spitze des Herzens einen Eleischhaken befestigte, welcher vermittelst eines über eine Bolle gespannten Fadens den Hebel eines Myographiums in Bewegung setzte. Um den Augenblick zu markiren, wann die Beizung der Vagi beginnt, gebrauchte Pflüger eine llEi.Miioiviz'sche Wippe als Tetanisirsclilüssel, die ein starker, an der rotirenden Kymogra-phiumtrommel forspringendöf Metallfortsatz im Momente des An-stossens öffnete. Dieser Moment wurde vor dem Versuch durch eine senkrechte Linie bezeichnet.
Die ganze Vorrichtung und Anordnung bewährte sich vorzüglich. Dennoch bemerkt Pflüger a. a. 0. 8. 29 ... . »Ich würde diesen
1 Siehe Pflügers Unters, aus dem physiol. Labor, zu Bonn, Berlin 1 S(»5, 8. 2^—29.