﻿Der elektrische Doppelhebel.
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»Wie ich a. a. 0. mittheilte hin ich zur möglichsten Beseitigung dieser Uebelstäiule auf die Idee gekommen, die Contaetscliraube auch an einem beweglichen Hebel anzubringen.«
»Die neuen Contactvorrichtungen sollten aus z w e i einander parallel laufenden Hebeln bestehen, deren Axenlager in gleicher Flucht liegend, beiden Hebeln nur Drehungen um eine und dieselbe mathematische Linie gestatten und, wohl isolirt, mit je einem Pole der Kette in leitender Verbindung stellen.«
»Der eine der Hebel — den wir als den primären bezeichnen wollen — sollte unmittelbar durch den zu registrirenden Vorgang in Bewegung gesetzt, der zweite oder secundäre aber von dem primären beim Hingang wie beim Rückgang mitgenommen werden.«
»Zugleich sollte der secundäre Hebel in seinen Axenlagern mit einem solchen Minimum von Reibung gehen dass er, ohne an seiner leichten Beweglichkeit wesentlich einzubüssen, dennoch in jeder beliebigen Stellung, in die ihn der primäre gebracht hat, von selbst stehen bleibt.«
»Es kommt auf dasselbe hinaus ob die Contaetscliraube im primären oder secundären Hebel festsitzt.«
»Dagegen kann man sich die beiden Hebel als zweiarmige oder als einarmige Hebel denken*, und dann müssen — je nachdem der erste oder der zweite Fall gelten soll — jene Einrichtungen verschieden sein, welche es ermöglichen, dass der primäre Hebel seine Bewegungen auf den secundären überträgt, d. h. ihn beim Hingang wie beim Rückgang mitnimmt.«
»Im ersten Fall würde das Mitgenommenwerden des secundären Hebels durch die Bewegungen des primären im Princip dadurch ermöglicht und gesichert sein, dass sich an einem jener Arme der Hebel, zwischen welchen die Contaetscliraube nicht vorsteht, ein stumpfes Knötchen, aus leitender oder nicht leitender Substanz befände — gleichgiltig ob es an dem primären oder secundären Hebel befestigt wäre»«
»Im zweiten Falle müsste zur Sicherung der Mitbewegungen einer der beiden Hebel ein Bügelchen tragen, welches den anderen mit einigem Spielraum umgreift, und an diesem Bügelchen hätten entweder die Contaetscliraube oder das Gegenknötchen oder aber beide zugleich in solcher Anordnung, und gegen den Spielraum vorspringend, zu sitzen, dass der secundäre Hebel beim Hingang des primären durch die eine, beim Rückgang durch die andere der in den Spielraum vorspringenden Spitzen mitgenommen werden müsste.«