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Der elektrische Doppelhebe].
»Die specielle Herstellung dieser allgemeinen Bedingungen erlaubt natürlich die mannigfaltigsten Anordnungen, die Jeder leicht finden wird, der mein Princip des elektrischen Doppelhebels für einen bestimmten Zweck verwenden will.«
»Um das Spiel der. nach diesem Princip construirten Contactvor-richtungen vollends zu erläutern, habe ich nur noch Weniges hinzuzufugen,«
»Da der secundäre Hebel, trotz der Spur von Reibung, sehr leicht beweglich ist, so wird er sich ohne erheblichen Widerstand vom primären bis an das Ende der Bewegung in der einen und in der anderen Richtung fortstossen oder mitnehmen lassen; da er aber mit jener, durch ein Schräubchen fein regulirbaren Spur von Reibung in seinen Axenlagern geht, welche eben hinreicht ihn in jeder Stellung, in die er gebracht wurde, momentan festzuhalten, so muss die Berührung zwischen den beiden Hebeln abwechselnd an der Üontactsehraube und an dem Gegenknötchen genau in dem Momente des Beginnes der hin- und der hergehenden Bewegung, die dem primären Hebel mitgetheilt wird, unterbrochen werden.«
»Ist das Gegenknötchen aus leitender Substanz, so bekommt man für den einmaligen Ablauf des Bewegungsvorgangs zwei Paare von Signalen: besteht es dagegen aus isolirender Masse. wie Elfenbein. Hartgummi u. dgl., so bekommt man nur zwei einzelne Signale, von denen das eine der Unterbrechung der Leitung genau im Momente des Beginnes der Bewegung entspricht, während das andere die Herstellung der Leitung in einem beliebigen Phasenmomente der entgegengesetzten Bewegungsrichtung bedeutet, Welches Phasenmoment dies aber ist, hängt einfach von dem Verhältniss ab, in welchem die Weite des Spielraums zwischen den Spitzen der Contaetscliraube und des Gegenknötchens zu der Schwankungsbreite und Geschwindigkeit des primären Hebels steht. Da nun jener Spielraum durch feine Einstellung der Contactschraube beliebig vergrössert und verkleinert werden kann, so sieht man leicht ein, wie unsere ganze Vorrichtung — und darin liegt eben ihr Sinn und Zweck — die ununterbrochene Mar-kirung periodischer Bewegungen von wechselnder Oscillationsbreite ermöglicht und sichert, sobald man nur dafür sorgt, dass jener Spielraum kleiner bleibt, als die Minima der Schwankungsbreiten des primären Hebels.« —
A. a. 0. lasse ich nun {die' Beschreibung jenes Apparates folgen, welchen ich nach dem so eben auseinandergesetzten Princip des elektrischen Doppelhebels speeiell zur elektromagnetischen Registrirung der secundären Zuckung vom Herzen aus construirt hatte. Hier je-