﻿Der elektrische Doppelhebel.
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doch will ich die gemachten allgemeinen Auseinandersetzungen nachträglich durch einige Zeichnungen illustriren.
1. Zweiarmiger Doppelhebel.
Vgl- Tafel 27 , Fig. 1 A, Der Punkt a ist die Projection der mathematischen Linie um welche beide Hebel — sowohl der primäre ip) als der, secundäre Ji; — ihre Drehungen innerhalb des punktirten Kreisabschnittes ausführen. Beide Hebel stehen parallel und horizontal und berühren sich weder an der Contact-schranbe (c) noch an dem Gegenknötchen oder der Gegenschraube !g).
Fig. 1 B zeigt, wie der primäre Hebel in irgend einem Phasenmomente seiner hingehenden Bewegung die Spitze der Gontactschraube fei erreicht hat und berührt. Die Kichtung der Bewegung und die Länge des in dieser Richtung zurück-gelegten Weges sind durch einen Pfeil angedeutet. Indem der primäre Hebel seinen Weg fortsetzt, nimmt er den bisher unbewegten secundären Hebel mit, während die Berührung an der Gontactschraube fortdauert.
In Fig. 1 C hat der primäre Hebel seinen Hingang bereits vollendet und den secundären Hebel aus seiner horizontalen Anfangsstellung in die Endstellung für die hingehende Bewegungsrichtung (vgl. den Pfeil gebracht. Im nächsten Moment Fig. 1 D; beginnt der primäre Hebel seine rückläufige Bewegung (vgl. den kurzen Pfeil, dessen Spitze nach unten sieht und da der secundäre Hebel, durch das Minimum von fein regulirbarer Reibung, mit weichet' er in seinen Axenlagern geht. in der bei Beendigung der aufsteigenden Bewegung gewonnenen Stellung festgehalten wird, so wird genau in diesem Momente Beginn des Rückgangs; die Berührung an der Gontactschraube unterbrochen.
Der secundäre Hebel verbleibt nun so lange in seiner vorgeschobenen Stellung, und es findet wieder wie in Fig. 1 .1 gar keine Berührung zwischen beiden Hebeln statt (vgl. Fig. 1 I) , bis dass der primäre Hebel bei Fortsetzung seiner rückläufigen Bewegung mit seiner Gegenschraube an den secundären Hebel stüsst (vgl. Fig. 1 E). Unter Fortdauer der Berührung beider Hebel am Gegenschräubchen nimmt jetzt der primäre den bis dahin ruhenden secundären bis zur Vollendung der rückläufigen Bewegung mit, (vgl. Fig. 1 F.) Im Moment, wo nun der primäre Hebel die Richtung seiner rückgängigen Bewegung (vgl. den kurzen Pfeil mit aufwärts gerichteter Spitze in Fig. 1 0 umkehrt (Beginn des Hingangs . wird die bis dahin fortdauernde Berührung am Gogenschräubchen — und damit überhaupt wieder jede Berührung der beiden Hebel für so lange unterbrochen (vgl. Fig. 1 G), bis endlich der primäre Hebel bei Fortsetzung seines Weges gegen die Gontactschraube stüsst vgl. Fig. 1 II ; und nun wiederholt sich das beschriebene Spiel immer wieder von Neuem.
Die Unterbrechung der Berührung — am Gogenschräubchen einer-, an der Gontactschraube andererseits — der beiden Hebel fällt stets genau mit dem Moment der Umkehr der Richtung der zu registrirenden pendelartigen Bewegung zusammen, also mit dem Beginn der her- oder der hingehenden Bewegung ; während die Herstellung der Berührung der beiden Hebel am Gegenschräub-chen einer- an der Gontactschraube andererseits, gewissen Phasenmomenten der hingehenden und der rückläufigen Bewegungsrichtung entspricht.
Fällt z. B. die Unterbrechung der Berührung an der Gontactschraube mit dem Beginn der rückläufigen Bewegungsrichtung zusammen, so folgt hierauf zunächst die Herstellung der Berührung am Gegenschräubchen und markirt ein späteres Phasenmoment dieses Rückganges ; dann kommt es zur Unterbrechung der