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Der elektrische Doppelhebel.
Berührung am Gegensehräubchen, und diese entspricht dem Beginn der entgegengesetzten Bewegung'— also dem Beginn des Hingangs, — und schliesslich kommt’s zur Herstellung der Berührung an der Contactschraube, welche einem späteren Phasenmoment dieses Hingangs entspricht u. s. w.
2. Einarmiger Doppelliebel.
Das Spiel und die Reihenfolge der Herstellung und Unterbrechung der Berührung an der Contactschraube und an dem Gegensehräubchen bei dem einarmigen Doppelhebel ist genau ebenso wie beim zweiarmigen (vgl. Pig- - A—ff und Fig. 3 A—F) ; hierüber bedarf es keiner weiteren Worte, dagegen will ich noch kurz angeben, in welcher Weise ich beim einarmigen Doppelliebel Contact-scliraube und Gegensehräubchen habe anbringen lassen, um das Mitgenommenwerden des secundären Hebels zu sichern.
Man findet oben, in der aus meiner vorjährigen Abhandlung citirten Stelle schon erwähnt, dass ich dies in der Weise bewerkstelligen liess, dass an einem der beiden Hebel ein Bügelehen angebracht wurde, welches entweder das Gegenschräubchen oder die Contactschraube, oder beide trägt. Im Allgemeinen kann diese Anordnung durch Fig. 3 erläutert werden, in der die gleichen Buchstaben die gleichen Bewegungsmomente und die gleichen Bestandtheile wie in den früheren Figuren bezeichnen. Das freie Ende des primären Hebels ist einfach biigel-förmig auf- und umgebogen, und trägt, genau gegen einander über, die Contactschraube (c) und das Gegensehräubchen (</). —
Seither habe ich aber noch eine wesentlich andere Anordnung versucht, welche ich jedoch — nur der Vollständigkeit wegen — hier nicht unerwähnt lassen will, da ich sie in der weiter unten zu beschreibenden Vorrichtung nicht verwerthet habe.
Bei dieser Anordnung sind beide Hebel, der primäre sowohl, wie der secun-däre, einarmig; sie bilden zusammen aber eine zweiarmige Hebelvorrichtung, indem sie als je ein Arm an einer und derselben Metallaxe sitzen. Der primäre Hebel ist fest mit der Axe verbunden; der secundäre hingegen steckt mit einem Minimum von regulirbarer Reibung nur lose auf derselben, so, dass der erstere durch die ihm mitgetheilten Bewegungen die Axe in ihren Zapfenlagern auf- und abdrehen kann, der letztere aber so lange genau mitgehen muss, bis er gegen ein festes Hinderniss stösst und davon in unveränderlicher Stellung festgehalten wird, während sich die Axe weiterdreht und der primäre Hebel seine Excursion in der begonnenen Richtung vollendet.
Das feste Hinderniss, an welchem der secundäre Hebel stehen bleiben muss, ist nun einerseits die Contactschraube, andererseits die Gegenschranbe; keines von beiden Hindernissen, zwischen denen der secundäre Hebel hin- und hergeht, ist hier jedoch an einem der Hebel befestigt, sondern an einem besonderen Bügel, (vgl. Fig. 3 M,, der an dem Gestell, welches die, mit dem einen Pol der Kette leitend verbundene Gabel für die Axenlager trägt, — (selbstverständlich elektrisch wohl isolirt, und mit dem anderen Kettenpol leitend verbunden: — angeschraubt ist. In Fig. 3 bedeutet p = den primären, s = den secundären Hebel, a = die Projection der mathematischen Linie, um die sich die gemeinschaftliche Metallaxe dreht; il = den Bügel, mit c der Contactschraube und g der Gegenschraube; bei A Berührung des secundären Hebels mit der Contactschraube; bei B Vollendung des Hinschwungs des primären Hebels , während der secundäre Hebel ruhig in Berührung mit der Contactschraube bleibt, indem sich die