Per elektrische Doppelhebel. 	833
	In Bezug auf die Regulirung dieses Spielraums durch Vor- oder
Zurckschrauben der Contact- oder der Gegenschraube gilt im Allge-
meinen, was ich schon Eingangs sagte, nmlich: dass man dafr zu
sorgen hat, dass er immer kleiner bleibe, als das Minimum der
Schwankungsbreiten des primren Hebels. - Von den beiden vorhin
erwhnten Grnden, warum dem gebten Experimentator von Seiten
der Einrichtungen meines Contact-Apparates keine ernstliche Ver-
legenheit erwachsen knne, bezglich der Art und Weise, wie
die zu registrirenden Bewegungen in den verschie-
denen Fllen dem primren Hebel mitzutheilen sind,
erscheint mir der zweite durch die eben mitgetheilten Bemerkungen
hinreichend errtert; was jedoch den ersten betrifft, so habe ich
schliesslich noch das Folgende hervorzuheben.
	Je nach der Richtung und Ebene, in welcher die in den verschie-
denen Fllen zu bertragenden Bewegungen erfolgen, muss selbstver-
stndlich die Richtung und Stellung der ganz en Contactvorrichtung
wechseln, denn wie sollte z. B. eine mglichst einfache und exaete
Uebertragung einer, um eine verticale Umdrehungslinie in horizontaler
Ebene erfolgende Pendelbewegung auf den primren Hebel stattfinden,
wenn die gemeinschaftliche Umdrehungslinie der Hebelvorrichtung
vgl. Fig. 6 A, die punktirte Linie xx stets in horizontaler Ebene
liegend verbleiben msste, und niemals vertical, wie hier erforderlich
ist, gestellt werden knnte?
	Das Auskunftsmittel, dass unere Vorrichtung vermittelst ihres
Domes (D) und eines passenden Trgers in jeder erforderlichen Stel-
lung und Richtung fixirt werden knne, ist zu selbstverstndlich und
naheliegend, als dass es verdiente weiter besprochen zu werden.
Allein der Umstand, dass mit dem Wechsel der Stellung der ganzen
Contactvorrichtung natrlich auch die einzelnen Bestandtheile der-
selben, wie der prismatische Fortsatz, die Axengabeln, die beiden
Hebel etc. ihre Orientirung im Raume ndern, bestimmte mich Ein-
richtungen anzubringen, welche gestatten die relative Stellung der
beiden Contaethebel gegen den prismatischen Fortsatz und die Axen-
gabeln in weiten Grenzen vernderlich zu machen, und dieser Einrich-
tungen muss Erwhnung geschehen. Die Axengabeln und der prisma-
tische Fortsatz mssen nmlich stets unter einem rechten Winkel
gegeneinander gestellt bleiben, weil nur bei dieser relativen Stellung






Folge der Athembewegungen aber waren immer das eigentliche und unbersteig-
lichc Ilinderniss fr die genaue elektrische Markirung der 
Herznadelbewegungen
- ein ilinderniss, welches seit dem elektrischen Doppelhebel nicht mehr 
existirt!
c z er in ak Schriften.		53
