﻿Der elektrische Doppelliebel.
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In Bezug auf die Regulirung dieses Spielraums durch Vor- oder Zuriiekschrauben der Contact- oder der Gegenschraube gilt im Allgemeinen , was ich schon Eingangs sagte, nämlich : dass man dafür zu sorgen hat, »dass er immer kleiner bleibe, als das Minimum der Schwankungsbreiten des primären Hebels.« — Von den beiden vorhin erwähnten Gründen, warum dem geübten Experimentator von Seiten der Einrichtungen meines Contact-Apparates keine ernstliche Verlegenheit erwachsen könne, bezüglich derArtundWeise, wie die zu registrirenden Bewegungen in den verschiedenen Fällen dem primären Hebel mitzutheilen sind, erscheint mir der zweite durch die eben mitgetheilten Bemerkungen hinreichend erörtert; was jedoch den ersten betrifft, so habe ich schliesslich noch das Folgende hervorzuheben.
Je nach der Richtung und Ebene, in welcher die in den verschiedenen Fällen zu übertragenden Bewegungen erfolgen, muss selbstverständlich die Richtung und Stellung der ganzen Contactvorrichtung wechseln, denn wie sollte z. B. eine möglichst einfache und exacte Febertragung einer, um eine verticale Umdrehungslinie in horizontaler Ebene erfolgende Pendelbewegung auf den primären Hebel stattfinden, wenn die gemeinschaftliche Umdrehungslinie der Hebelvorrichtung vgl. Fig. 6 .1, die punktirte Linie wæ) stets in horizontaler Ebene liegend verbleiben müsste, und niemals vertical, wie hier erforderlich ist, gestellt werden könnte ?
Das Auskunftsmittel, dass unsere Vorrichtung vermittelst ihres Bornes (D) und eines passenden Trägers in j eder erforderlichen Stellung und Richtung fixirt werden könne, ist zu selbstverständlich und naheliegend, als dass es verdiente weiter besprochen zu werden. Allein der Umstand, dass mit dem Wechsel der Stellung der ganzen Contactvorrichtung natürlich auch die einzelnen Bestaudtheile derselben, wie der prismatische Fortsatz, die Axengabeln, die beiden Hebel etc. ihre Orientirung im Raume ändern, bestimmte mich Einrichtungen anzubringen, welche gestatten die relative Stellung der beiden Contacthebel gegen den prismatischen Fortsatz und die Axengabeln in weiten Grenzen veränderlich zu machen, und dieser Einrichtungen muss Erwähnung geschehen. Die Axengabeln und der prismatische Fortsatz müssen nämlich stets unter einem rechten Winkel gegeneinander gestellt bleiben, weil nur bei dieser relativen Stellung
Folge der Athembewegungen aber waren immer das eigentliche und uniibersteig-liclio Hindernisä für die ge n au e elektrische Markirung der Herzuadelbewegungen — ein Hinderniss, welches seit dem elektrischen Doppelhebel nicht mehr existirt ! Czermak, Seliriften.	53