	Der elektrische Doppelhebel.	829

eylindrisch geformt, ihr briger, Theil (b) ist bgelfrmig nach unten
ausgebogen und bandartig abgeplattet.
	Die Sehrubehen, zwischen deren Spitzen diese Axe sich dreht,
gehen durch die unteren Enden von Messingstbehen (F, I" Fig. 4 und
6), deren obere Enden zu quadratischen Platten (I", I"") sieh verbrei-
tern, welche genau die beiden quadratischen Endflachen des Hart-
gummiprisma's (H) decken und auch daselbst befestigt sind.
	Die Lnge der Messingstbehen, we1ehe die parallelarmigen Ga-
beln fr die Axen I und II bilden, ist so abgepasst, dass das Ende der
Gabel (Ii', II") fr die Axe II, ohne 'irgendwo die Umgebung zu be-
rhren, genau in den Raum, welcher innerhalb des bgelfrmigen
Theils (b) der Axe I freibleibt, hineinreicht, und die b ei den in -
thematischen Linien, um jede von welchen sieh eine
dieser Axen dreht (vgl. die punktirten Linien x' x' und a!' a!'
Fig. 4 und Fig. 5) in Eine zusammenfallen (vgl. die punktirte
Linie xx, Fig. 6).
	Auf den cylindrisehen Theil der Axe I ist ein Metallring B (vgl.
Fig. 5 E) aufgeschoben, welcher nach hinten einen senkrecht abste-
henden, am Ende querdurchbohrten, kleinen Fortsatz (f) trgt, wh-
rend nach vorn zu ihm ein zweiter, dreiseitig prismatiseher Fortsatz
(1') angesetzt ist, an dessen Ursprung sieh das Sehrubehen s eindre-
hen lsst. Dieses Sehrubehen s dient aber zugleich dazu, indem es
bis in die Bohrung des Ringes vordringt, den Ring selbst auf dem cy-
lindrisehen Stck der Axe I festzuklemmen.
	Der Ring B besitzt also, wie gesagt, z w ei, in diametraler Rich-
tung nach vorn und nach hinten gestellte Fortstze. Der eine dersel-
ben (f') hat die Form eines dreikantigen Prisma's, dessen eine Kante
senkrecht nach unten, dessen eine Langflache nach oben gekehrt ist;
der zweite (f) ist seitlich zusammengedruckt, und besitzt am freien
Ende ein kleines Lochelchen, dessen Mittelpunkt in derselben Ebene
liegt, wie die Drehaxe und die untere scharfe Kante des prismatischen
Fortsatzes (vgl. die Seitenansicht in Fig. 5 C und E(.
	In dies Lochelchen, welches f quer durchbohrt, greift das untere
hakenfbrmig aufgebogene Ende einer feinen Relaisspiralfeder (F in
Fig. 5 und 6), deren oberes Ende in einen kleinen Arm (a) eingehakt
ist, welcher von einem Messingstuck (ni) entspringt, das den benach-
barten Gabelarm (I') von drei Seiten umgreift und an ihm auf und
nieder gefhrt werden kann.
	Hierzu dient eine lange Schraube (i), welche durch jenes Messing-
stck m hindurch geschraubt ist, und oben wie unten mit windungs-
losen Enden versehen ist, die in glatten Bohrungen des Gabelarmes I'
