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IVI'cr den Kehlkopfspiegel,
achtete Erscheinungen im Innern des Kehlkopf! gezeigt habe, und duller wohl noch im Besitze von Kehlkopfspiegeln sein werde, obschon er die ganze Hache, nachdem er mit Garcia's Erfolgen bekannt geworden war, fallen gelassen zu haben scheine.
Ich begab mich also zu Herrn Dr. Türck und ersuchte ihn, mir seine Instrumente zu meinem obigen Zwecke zu leihen, was derselbe mit grösster Bereitwilligkeit und ohne irgend einen Vorbehalt hinsichtlich ihrer Verwendung that, wofür ich ihm nicht nur in meiner ersten Notiz über den Kehlkopfspiegel Wiener med. Wochenschrift 185s, Nr. 13 Aldi. LXV1 j öffentlich dankte, sondern mich auch jetzt noch verpflichtet fühle, wiederholt meinen Dank auszusprechen, da er mich durch diese collegiale Gefälligkeit in Stand setzte, meinem Ziele viel rascher als es mir sonst thunlieh gewesen wäre, näher zu kommen.
Im Wesentlichen habe ich diesen Hergang, wenn auch nur mit wenigen Worten und vielleicht nicht ausdrücklich genug 1. c. angedeutet, obschon Niemand im Zweifel darüber bleiben konnte, dass in der That Herrn Dr. Türck das Verdienst gebühre, Garcia’s Untersuchungsmethode, wenigstens hier zu Lande zuerst, d. i. seit Sommer 1857, zu medicinischen Zwecken auf seiner Abtheilung mit Erfolg angewendet zu haben.
Hiermit habe ich . wie icli glaube. Herrn Dr. Türck jene Gerechtigkeit und Anerkennung widerfahren lassen, welche er beanspruchen kann.
Nachdem ich mich durch Versuche an mir selbst überzeugt habe, zu welchen glänzenden Resultaten Garcia's Methode unter möglichst günstigen Umständen zu führen im Stande sei. hielt ich cs für meine Pflicht, endlich »die Aufmerksamkeit der Praktiker durch einige Zeilen 1. c. auf Garcia's Spiegel zu lenken, und damit das von Einzelnen vielleicht schon längst hie und da angewendete Instrument zur allgemeinsten und ausgedehntesten Benutzung zu empfehlen, da es bisher Niemandem einfiel, diess zu than.«
Tn der That hat meines Wissens bisher noch Niemand den naheliegenden Gedanken ansgeführt, durch irgend eine Publication die allgemeine Aufmerksamkeit der Praktiker auf Garcia's Spiegel zu lenken und die Aerztc zur ausgedehntesten Anwendung desselben in der Medicin und zur Ausbildung einer praktischen Applieationsinethode öffentlich anzuregen.
Nur dieses bescheidene Verdienst der öffentlichen Anregung — wenn man etwas so Naheliegendes durchaus als ein solches betrachten will — glaubte ich daher ein volles Recht zu haben, für mich in Anspruch zu nehmen — selbst dann, wenn eine ähnliche Anregung von