﻿und Spiritismus, Geistermanifestationen etc.
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Federwage 1F liängt und von derselben freischwebend getragen wird. Der Index oder Zeiger der Federwage gibt an. wie gross das Gewicht ist, welches dieselbe zu tragen hat. Jede Zu- oder Abnahme des Gewichtes, aber auch jeder Stoss, jede Erschütterung, welche dem schwebenden Brette mitgetheilt wird, muss sich durch ein Steigen oder Fallen des Index an der Scala der Wage bemerklich machen. Und nun versichert Crookes, solche Ausschläge des Index in Gegenwart seiner Medien beobachtet zu haben, sogar dann, wenn Mr. Home, das berüchtigte Hauptmedium, den Apparat gar nicht berührte, sondern, bis drei Fuss davon entfernt, an Händen und Fiissen festgehalten wurde ! — Und das ist Alles ! Darauf hin, dass die Federwage unter
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diesen Umständen deutliche Ausschläge gab, welche keine au.
fällige und handgreifliche Ursache zu haben schienen, wagt Crookes seine exorbitante Behauptung ! ! deren Ungeheuerlichkeit wohl kaum von Ihnen Allen nach Gebühr ermessen und empfunden werden dürfte.
Von überzeugenden Controlversuchen, von ausgiebigen, vertrauenerweckenden Vorsichtsmaassregeln gegen Täuschung und Betrug ist nicht das Mindeste zu finden. Wem das, was Crookes in dieser Richtung , abgesehen von ganz allgemeinen Versicherungen seiner Serupu-losität und Vorsicht, gethan zu haben angibt, imponirt oder genügt, der stellt auf einem so kindlichen Standpunkt naturwissenschaftlicher Urtheilslosigkeit, dass er einfach kein Recht hat, über diese Dinge mitzusprechen !
Dass eine Federwage Ausschläge gibt, ist eine That sache, die überaus leicht sicher zu stellen ist. Wir können es daher auf Crookes' Zeugniss hin ruhig als Thatsache annehmen, dass seine Federwage, seine Fühlhebel in Gegenwart der sogenannten Medien wirklich Ausschläge gegeben haben. Allein, wenn Crookes als Thatsache hin-