﻿und Spiritismus, Geistemanifestationen etc.
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sinn- und fruchtlosen Bestrebungen gänzlich ablassen, und — wohlgemerkt — zuerst und vor Allem mit dem so reichen Schatze der Errungenschaften der heutigen Naturlehre und mit jenem Geiste der nüchternen, strengen Forschung sich bekannt zu machen und zu durchdringen suchen, ohne welchen der Mensch — einem Schiff ohne Steuer und Compass vergleichbar — auf dem Meere des Irrthums und der Täuschung rettungslos herumgeworfen — bis zum Blödsinn verwirrt werden kann ! — Ihnen sei der aufrichtige und wohlgemeinte Bath ertheilt, sich, trotz aller Lockung, alles Beizes des Geheimniss-vollen und Uebernatürliehen, von jenen nutzlosen und die Integrität ihrer Geistesfunctionen gefährdenden Beschäftigungen absolut fern zu halten. Ein trefflicher Wahrspruch sagt: »Es gibt eine Tugend der Entsagung im intellectuellen, wie im moralischen Gebiet.« Und man muss hier, um sich nicht in Versuchung zu führen, diese Entsagung nach den übertrieben rigorosen, aber praktisch erprobten Principien der englischen Temperance-Vereine bis zum intellectuellen »Teato-talism« treiben !
Schwieriger, so scheint es, ist’s, mit der zweiten Gruppe dieser Classe fertig zu werden, — indessen ist es für jeden Denkenden klar, wären die wenigen Naturforscher, welche diese Gruppe ausmachen, vom Geiste der nüchternen, strengen Forschung, der ihnen früher eigen gewesen sein mag, nicht gänzlich verlassen, so würden sie längst Mittel und Wege gefunden haben müssen, die »ungenau beobachteten« Thatsachen, für welche, als von wirklichen Thatsachen, Zeug-niss abzulegen sie sich nicht entblöden, wenigstens in einer echt wissenschaftlichen, das Vertrauen und die Beachtung aller nüchternen Forscher gewinnenden Weise zu eonstatiren. Da ihnen dies aber niemals und in keiner Weise — höchstens gegenüber der Urtheilslosig-keit beschränkter Fanatiker — gelungen ist, so sinkt der Werth auch ihres Zeugnisses, trotz seiner zweifellosen Aufrichtigkeit und Wahrhaftigkeit, auf das gleiche Niveau mit den nicht minder glaubwürdigen und ernst gemeinten Zeugnissen der urtheilslosen Laienmenge, der ersten Gruppe dieser Classe von Biedermännern, herab.
In Bezug auf die Beobachtung und Erkenntniss der Naturvorgänge kann man nicht, wie Uber menschliche Gesetzesparagraphen, per majora abstimmen lassen, — hier dürfen die Stimmen eben nicht gezählt — sie müssen gewogen werden !
Um übrigens keine Veranlassung zu Missverständnissen zu geben, will ich ausdrücklich hervorheben, dass die selbstverständlich sehr vereinzelten Naturforscher, von denen ich hier spreche, nicht etwa deshalb allen ihren früheren etwaigen Buf, all’ ihr Gewicht und An-