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Die Principien der mechanischen Naturauffassimg.
wie gesagt, oline irgend einen Verlust oder Zuwachs erlitten zu haben, unversehrt, nur an einem anderen Orte und unter anderen Erscheinungsformen wieder.
Zur Begründung dieses, alle Naturvorgänge umfassenden Zusammenhanges müssen natürlich alle irgendwo und irgendwie ins Spiel kommenden Kraftquantitäten in exacter Weise gemessen und mit einander verglichen werden können. Und in der That ist es gelungen, ein solches allgemeines Blaass zu finden, seitdem man einen der grössten, ja vielleicht den grössten und folgenreichsten Fortschritt auf dem Gebiete der exacten Naturwissenschaft gemacht hat — ich meine, die Begründung der sogenannten m e c. h a n i s c h e n W ä r m e t h e o r i e und die Auffindung des mechanischen A e q u i v a 1 e n t s der Wärme. Von diesen beiden epochemachenden Errungenschaften werde ich mich gleichfalls bemühen, Ihnen eine allgemeine Vorstellung zu geben. Ohne die Entdeckung des mechanischen Aequivalents der Wärme und der mechanischen Wärmetheorie wäre das Gesetz von der Erhaltung der Kraft niemals aufgefunden worden, und ebenso wenig könnte ich meiner Aufgabe genügen. Ihnen das Verständniss dieses Gesetzes näher zu bringen, wollte ich nicht diese beiden Errungenschaften in den Kreis unserer Betrachtungen ziehen.
Blit der vollendeten Darstellung und Erklärung des Gesetzes von der Erhaltung der Kraft nähern wir uns dem Abschluss des in unserem diesjährigen Vorlesuugscyclus zu behandelnden Themas: denn es erübrigt dann nur noch die Consequenzen zu entwickeln, welche sich im Geiste der mechanischen Weltanschauung aus diesem Gesetze für die Erforschung der Quellen der sogenannten Lebenskräfte ergeben.