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Die Principien der mechanischen Naturauffassung.
Collusion unter den bezeiclineten Umständen Bewegungerzeugend sich zu äussern die Möglichkeit haben, — die Quantität dieser möglichen und eventuell wirklich gewordenen Bewegung genau äquivalent ist der Quantität des von der Schwere und Cohäsion vorher geleisteten Widerstandes. Eine Quantität Spannkraft oder potentieller Energie kann ja eigentlich nichts Anderes sein, als jene Quantität des unzerstörbaren Wirkungsbestrebens der Schwere, resp. Cohäsion, welches in Form von Widerstand oder Bewegungshemmung zur Erscheinung gekommen war und nun in die Möglichkeit versetzt ist, seine Bewegung erzeugende Aeusserungsform anzunehmen. Hieraus begreift sich denn mit Leichtigkeit, dass die Quantität der möglichen, d. h. eventuell auch wirklich erzeugbaren Bewegung der Quantität jener Bewegung von entgegengesetzter Richtung gleich sein muss, welche in Folge der Widerstandsleistung der Schwere und Cohäsion verzögert und endlich vernichtet worden war. Es begreift sich ferner die strenge Aequivalenz einer Quantität von Spannkraft, welche verschwindet, und der Quantität von wirklicher Bewegung, welche dafür entsteht.
In unserer bildlichen, ihrer Bequemlichkeit wegen mit Recht allgemein gebrauchten Ausdrucksweise sagen wir, um den eben erörterten Vorgang zu bezeichnen: eine Quantität »Spannkraft« wird »umgesetzt« oder »verwandelt« sich in eine genau äquivalente Quantität von »lebendiger Kraft«. In Wirklichkeit besteht jedoch der eigentliche Vorgang darin, dass die Schwere und die Cohäsion, welche in ihrer, wirkliche Bewegung erzeugenden Aeusserungsform vorhanden sind, die räumliche Anordnung und Vertheilung des Stoffes dahin verändern, dass die Zwischenräume zwischen den Massentheilchen und zwischen den ganzen Massen sich verkleinern. In jedem gegebenen Augenblick besitzen die bewegten Massen und Massentheilchen also eine bestimmte Geschwindigkeit oder lebendige Energie, und die dieselben trennenden Zwischenräume haben sich um einen bestimmten Betrag verkleinert. Das ist Alles. Indessen, insofern wir von einer Quantität »Spannkraft« sprechen konnten, dürfen wir auch von einer Quantität »lebendiger Kraft« reden — und diese ist nichts Anderes als die vorhandene Quantität der Geschwindigkeit, welche die in der Richtung der Schwere und Cohäsion bewegten Massen und Massentheilchen bereits erlangt haben.
Könnten wir d i e R i c h t u n g der vorhandenen Bewegung plötzlich umkehren, oder wäre sie aus irgend einer Ursache die der jetzigen diametral entgegengesetzte, so würde die Quantität der eben erlangten Geschwindigkeit gerade ausreichen, um die im Augenblick gegebenen