﻿Uelter die Spermatozo'iden von Salamandra atra.
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Inhalt, welcher der Schlauchhaut gleichmässig adhärirt, trocknet sannnt dieser häufig dem Ohjectgläschcn so fest an, dass die Con-touren der Basis des Kopfes fast ganz verschwinden und nur einen, das Licht stark brechenden Fleck Innrerlassen, der erst gegen das Stielchen hin wieder festere Umrisse gewinnt. Das Stielclien scheint durch diese Vorgänge, eben so wie der Schwanz, seine Elasticität eingebiisst zu haben: es findet sich öfters stark gekrümmt Taf. 3, Fig. 7, b, c, ms). 2) Wenn zufällig der Schwanz abgerissen ist, wo dann der Inhalt an der Bissstelle als ein fettartiges Tröpfchen hervorquillt; es gelingt daselbst leicht das Lumen des Schlauchs zusehen (Taf. 3, Fig. 8, C hei /, D hei i und V).
Der Hauptfaden des Schwanzes berstet nie und scheint solid zu sein ; sein vorderes Ende wird durch die Berstungen des Kopfes, wie bereits erwähnt, deutlicher sichtbar Fig. 7, a hei no).
Von der allgemeinen äusseren U m hüll n n g s h a u t. Der Haupt-faden des Schwanzes und der Kopf werden durch eine zarte, structurlose und durchsichtige Haut allenthalben umkleidet. Diese Haut liegt den völlig reifen Samenfäden vollkommen eng an und bildet nur am Bücken des Schwanzfadens eine senkrecht stehende Duplicator — die acces-sorische Membran. ') Oh noch irgend ein anderer Bestandtheil die accessorische Membran zusammensetzen helfe, kann ich nicht entscheiden : es muss dies späteren Untersuchungen über die Entwickelungsweise dieser Samenfäden überlassen bleiben. So viel ist gewiss, dass eine allgemeine äussere Umhüllungshaut vorhanden ist ; denn in den früheren Entwickelungsstadien, also an den Samenfäden des Hodensamens, findet sich dieselbe, besonders nach Zusatz von Wasser, an der Bauchseite des Kopfes und Schwanzes in Form von Blasen durch Flüssigkeit abgehoben. Solcher Blasen kommen sehr häufig mehrere und zwar an den verschiedensten Stellen vor, ausgenommen die Strecken von m bis s, n bis o und r his z in Fig. 1, 2, 3 . . . Taf. 3, zum Beweise, dass zwischen den genannten Punkten die Umhüllungshaut früh fest anwachse. Die innerhalb dieser Blasen verlaufenden Thcile des Kopfes und Schwanzes besitzen scharfe und bestimmte (fontouren. Ist die Verdünnung des Samens bedeutend, so werden die Blasen kugelig und dehnen sich wachsend über grössere Körperstrecken aus. Auf diese Weise geschieht es z. B., dass der Kopf durch
1 Bouchet folgert, ohne die gleich zu erwähnenden blasigen Erhebungen, wie es scheint, zu kennen, aus der Existenz der uccessorischen Membran selbst das t orhandenscin einer Umhüllungshaut — als morphologische Nothwendigkeit. Ihiurie positive tie l ovulation spontaner . . . etc. — par F. A. PoUC'llET. Paris IS 17.
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