﻿lieber die Spernmtozo'iden von SMaimindra atra.
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A. Die accessorische Membran bewegt sich in fortschreitenden VInhibitionen. Ihre Bewegungen bestehen somit, wie cs im Begriff der fortschreitenden Wellenbewegung liegt, eigentlicli darin, dass die einzelnen Systeme der, in einer senkrechten Linie über einander liegenden Punkte des Bandes und der Membran Pendelschwingungen von rechts nach links machen, jedoch die, vertikal auf der Anheftungslinie der Membran stehende Ebene — in Taf. 3, Fig. 10 als Linie AB) —, welche die ganzen Undulatiouen der Länge nach in zwei congruente Hälften theilt, in verschiedenen, auf einander folgenden Zeitmomenten passiren. (Vgl. die Erklärung der Abbildung Taf. L.
Man kann sich zum bessern Verständnis des Gesagten die accessorische Membran wie durch Verwachsung einer geradlinigen Reihe von Flimmerhaaren, welche nacheinander pendelartig schwingen, entstanden denken. Das scheinbare Fortschreiten der Undulationen geschieht in der Richtung von vorn nach hinten, gegen das freie Schwänzende.
Die Wellenlinie, in welcher der verdickte Rand sicli fortschreitend hin und her biegt, verläuft in einer gekrümmten Fläche, deren Krümmungshalbmesser gleich ist der Höhe der accessorischen Membran : wie sich bei einiger Ueberlegung und genauerer Betrachtung des idealen Querschnittes des Schwanzes ergiebt Taf. 3, Fig. I0). Dieser letztere, auch von Pouchet übersehene Umstand ist der Schlüssel zur richtigen Deutung der verschiedenen Formen, unter welchen das Flimmerphänomen auftritt vgl. Erklär, der Abbild. Taf. 4L Die Samenfäden bieten sich nämlich durch ihre vielfachen Krümmungen und Biegungen dem Auge von allen möglichen Seiten zur Beobachtung dar, so zwar, dass gewöhnlich an einem und demselben Samenfaden die Undulationen der Membran aus ganz verschiedenen Gesichtspunkten zu gleicher Zeit zu sehen sind. Hält man aber die oben gegebene Auffassung dieser Bewegungen, so wie das über die Gestalt der Membran Mitgetheilte fest, so wird es unschwer sein, sich für jedes relative Lagerungs-verhältniss des Samenfadens gegen den Beobachter die durch diese bestimmten Umstände noth wendig bedingten Verkürzungen und scheinbaren Gestaltveränderungen der Undulationen der Membran zu erklären und selbst im Voraus zu skizziren.
Auf dem Papiere kann man die Projection der Krümmungslinie des verdickten Randes für die verschiedensten Gesichtspunkte leicht construiren (s. Taf. 4 ; im Mikroskop dagegen tritt der die Auffassung erschwerende Umstand ein, dass nur die im Focus gelegenen Punkte des Objectes deutlich, die übrigen, in Zerstreuungskreisen verschwimmend, undeutlich oder gar nicht zu erkennen sind ; doch wird es auch