﻿Ueber die Spennntozo'iden von Salamandra atra.
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dois dire que je n'ai pù bien saisir ce charactère. «— Um sieh mit völliger Evidenz zu überzeugen, dass man es liier mit keiner spiraligen Um-wickelung des Schwanzes durch einen freien Faden. mag dieser nun als das lange dünne Ende des rücklaufenden Schwanzes seihst Siebold, k Wagner1 2;), oder als ein selbständiger, von der Vereinigungsstelle des Kopfes und Schwanzes entspringender Spiralfaden Dujardin :i)angesehen werden, zu thun habe, erwäge man folgenden Umstand : Bei einer gewissen seitlichen Lage des Samenfadens kann man nämlich den verdickten Rand als regelmässige Wellenlinie in einigerEntfernung neben d ein Sc h w anze seiner g a n z e n L än g e n a c-h v e r 1 a u f en un d unduliren sehen, ohne dass er anch nur ein einziges Ma 1 denselben über kreuzte Taf. 3, Eig. 4). Eine theilweise solche Juxtaposition lässt sich an der convexen Seite j eder plötzlichen Umbiegungsstelle des Samenfadens leicht erkennen Taf. 3, Eig. 2
Auch hat Dujardin 1 dergleichen selbst gesehen, er beschwichtigt aber seine ihm über den freien Spiralfaden aufsteigenden Zweifel durch folgende Betrachtung : » Cependant on peut à la rigueur supposer qu'en raison de son nämlich des freien Spiralfadens: mouvement ondulatoire plus vivement agite sur un point il se trouve momentanément un peu déroulé sur un autre point. «
Es ist somit klar, dass der verdickte Rand nicht in einer Spiraltour um, sondern in einer Wellenlinie neben dem Schwänze verlaufe.
Hier scheint der passendste Ort, die Gründe, welche für die Existenz einer accessorischen Membran in der beschriebenen Gestalt sprechen, näher auszuführen :
E Derver dickt! R a n d d e r M emb r a n, oder — wie ich ihn vorläufig nennen will — der freie unduliren de Faden, verläuft parallel mit und neben dem Hau p tfa de u des S e h wan z c s.
2)	E r folgt i n g c r i n g e r E n t f e r n u n g v o n d crconvexe n Seite des g e k r ü m m ten H a u p t f a dens ge n a u alle n E i n -rollungen desselben, ohne sich über eine gewisse Distanz zu entfernen.
3)	Endlich kann man bei gehöriger Dämpfung des Lichtes, besonders an Krümmungsstellen des Sc hwanze s, wie in Taf. 3, Eig. 3, z a r t e S c h atten in regel m ä s s i g e n Entfernungen von einander zwischen seiner convexen Seite und dem freien E a den e n t d e e k e n.
1 Fror. N. Bd. II. p. 281. Nr. 40. 1837,
A. a. 0.	3 A. a. 0.
4 A. a. 0.