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bedingt sicheren, erschütterungsfreien Standes bei Höhenverstellung der Schreibapparate durch die Zahnstangen.
Der gesamte Apparat ist um die stählerne Vertikalachse drehbar und wird durch eine Wirbelschraube fixiert. Alsdann wirkt die Mikrometerschraube zur Feinstellung der Schreibspitzen gegen die Trommel am unteren Ende der Säule. An ihrem oberen Ende befindet sich noch ein verstellbarer Anschlagzapfen, durch welchen die einmal innegehabte Stellung der Schreibspitze auf die Kymographion-Trommel leicht wiedergefunden wird. Der Stativstab ist in einem dreh- und fixierbaren Doppelarm gehalten; zur horizontalen Benutzung wird das ganze Stativ auf eine am oberen Ende befindliche Horizontalstütze gelegt. Die Triebstellung läßt sich in jeder Höhe dauernd feststellen.
Infolge der vielseitigen Einstellungs- und Verwendungsmöglichkeit ist dieses Stativ der Nr. 4248 bedeutend überlegen. 55 cm hoch.
kg 5,000. M. 210.—
Nr. 4253. Fuß = Stellschrauben zur vertikalen Auslotung der Stative Nr. 4248 und 4250.	kg 0,280. M. 30.—
Nr. 4260. Universalstativ zu gleichen Zwecken wie Nr. 4250, extra schwer gehalten, mit großem, breitem Dreifuß und massiver Eisensäule. Das Prisma mit Zahnstange läßt sich gegen die Eisensäule um die Vertikalachse drehen, um ihm die jeweilig günstigste Lage zum Kymographion geben zu können.
Das Stativ besitzt eine Höhe von 65 cm. kg 20,000. M. 350.—
Nr. 4263. Stellschrauben in die Füße zur vertikalen Auslotung der Stative Nr. 4260.	kg 0,900. M. 40.—
Nr. 4270. Stativ mit langem, um seine Achse drehbarem Stahlstab von 10 mm, mit mikrometrischer Feinstellung. Die grobe Einstellung der Schreibspitzen bewirkt ein Hebel. Die feine Einstellung erfolgt alsdann durch Mikrometerschraube.	kg 8,500. M. 96.—
Nr. 4273. Stativ mit Zahnstange und Trieb, geeignet als Träger für Lampen, Linsen, Beleuchtungskugeln, Auerbrenner usw., welche mittels drei Schrauben befestigt werden. Die 30 cm hohe Säule kann in ihrem schweren Fuß um die Vertikalachse gedreht werden. Elegant poliert und vernickelt.	kg 8,750. M. 90.—
Nr. 4275. Injektions=Schlittenstativ nach Ludwig. (Cyon V.) Der die Injektionsflasche zur Durchleitungsvorrichtung aufnehmende Schlitten kann durch die Vertikalschraube leicht und ohne Stöße auf- und niederbewegt werden. Der eiserne Dreifuß ist mit Stellschrauben versehen.
kg 7,500. M. 150.—
E. ZIMMERMANN, LEIPZIG — BERLIN