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Baur.
Tabelle XVIII.
(A. 219 x A. 219, S. 09. 56.)
Kategorien	gefunden in S. 09. 56.	theoretisch berechnet
rot a. e. ganz, normal		 .	39	(3)	43S73
rot a. e. ganz, pelorisch		15	(1)	14.625
blaßrot a. e. ganz, normal		94	(6)	8/,750
blaßrot a. e. ganz, pelorisch		28	(2)	29.250
elfenbein normal		45	(3)	43,875
elfenbein pelorisch		13	(1)	14,625
Sa.	2 34	234,000
wohl überflüssig ist. Die Formel von A. 219 ist danach AABBCCDDEe FfgghhiiMMNNPPRR, was mit der Formel der Eltern völlig im Einklang steht. Die blaßroten sind, das sei vielleicht noch einmal hervorgehoben, die Ff-Individuen, die von den FF-, das heißt den roten Individuen deutlich verschieden sind. Rechnet man die roten und blaßroten zusammen, dann muß in der theoretischen Berechnung natürlich ebenfalls eine Summierung der entsprechenden Kategorien erfolgen. Wir müssen dann die altbekannte Zahlenreihe ,9-.3:3:1 erwarten. So umgerechnet, also ohne Unterscheidung von rot und blaßrot, sieht die Tabelle folgendermaßen aus:
Tabelle XIX.
(A. 219 x A. 219, S. 09. 56.)
Kategorien	gefunden in S. 09. 56	theoretisch berechnet
rot und blaßrot a. e. ganz, normal		133	(9)	131.625
rot und blaßrot a. e. ganz, pelorisch		43	(3)	43.875
elfenbein normal		45	(3)	43.875
elfenbein pelorisch		13	(1)	14.625
Sa.	234	234,000
Die Übereinstimmung zwischen den theoretischen und den gefundenen Zahlen ist dann eine fast vollkommene. Dieser Fall ist ein Schulbeispiel für Spaltung bei zwei Merkmalspaaren, wie man es besser gar nicht wünschen kann.
8. A. 111 x A. 40.
rot a. e. ganz, normal	schwarzrot a. e. ganz, normal
AABBCCDDEeFFgghhllMMNNPPRR AABBCCDDEEFFgghhLLMMNnPPRR
F. i in S. 08.266 war völlig einheitlich, alle Pflanzen, 11 im ganzen, hatten normale, schwarzrot a. e. ganz gefärbte Blüten. Als Stamm-