﻿10
Max Marx, Berlin.
Fixationsperle je eine weiße Perle, so kann man den Kundt’schen Teilungfversuch anstellen. Ebenso kann man eine Strecke nach oben mit einer nach unten, sowie eine vertikale mit einer horizontalen vergleichen. Endlicli kann man -1 oder alle 8 Perlen in ein Quadrat,
in ein gleichseitiges Kreuz oder in einen Kreis einstellen. In allen diesen Fällen erhält man die bekannten Inkongruenztäuschungen. — Wie die zuletzt erwähnten Fälle zeigen, läßt sich der Apparat auch zur Einstellung auf verschiedene Gestalten (Kreis, Kreuz, Quadrat, gleichschenkliges Dreieck etc.) verwerten. — Endlich ist er für perimetrische Untersuchungen verwendbar.
Preis	Mk.
2.	Dazu IG farbige Plättchen auf Stielen für peri-
metrische Versuche, mit Gestelle.	Preis	Mk.
3.	Perlenapparat für den IIelmholtz’schen Schachbrett-
musterversuch nach Kupp. Wie oben, nur 16 strahlenförmig von der Mitte ausgehende Fäden mit 2 oder mehr Perlen, die so einzustellen sind, daß sie subjektiv eine schachbrettartige Felderung ergeben.	Preis	Mk.
4.	Perlenapparat fü r liai bi eru n g, Dreiteilung etc. einer Strecke nach Kupp. Schmales Brett mit einem einzigen Faden, auf welchem 6 Perlen zu verschieben sind. Die mittlere Perle ist
o ------ -®
Perlenapparat für Halbierung, Dreiteilung ete. einer Strecke nach Iiupp.
so einzustellen, das sie die Strecke halbiert, bezw. ein Drittel, "Viertel etc. der Strecke abgrenzt; oder man benutzt 4 Perlen, und läßt die Strecke zwischen den 2 linken mit der zwischen den 2 rechten Perlen vergleichen. — Dabei kann man die linke Strecke durch weiße oder farbige Perlon ausfüllen und mit der rechten leeren Strecke vergleichen lassen und die bekannte Täuschung quantitativ studieren.	Preis Mk.