﻿Apparate zur Untersuchung des Raumsinnes der Augen.
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Der Schieber mit der Fixationsmarke wird so lange verschoben, bis L und R sich wieder decken. Weitsichtige Beobachter können den nahen Fixationspunkt nicht fixieren. Sie rücken F hinaus und müssen statt L und 11 irgend welche fernere Objekte wählen. —
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Apparat zur Demonstration des Gesetzes der identischen Sehrichtungen nach Ru pp.
Der Stereoskopkasten hat den Zweck, die den Anfänger verwirrenden Doppelbilder abzublenden.	Preis	Mk.
11.	Apparat zur "Untersuchung der Lokalisation der
binokularen und monokularen Ilauptselirichtungen (..monokularen Lokalisationsdifferenz“)nach Witasek-Ilupp. Ein Kopfhalter trägt, ähnlich wie beim Röhrenhaploskop (Vgl. Ko. 19), zwei kurze Röhren, welche verschiebbar und drehbar sind und sich in jede Blickrichtung der Augen einstellen lassen. Über das dem Auge abgewendete Ende werden Kappen mit einem Yerschlußdeckel aufgesetzt, die durch Anziehen an einer Schnur zu schließen sind und beim Loslassen von selbst in die Höhe schnellen. Man kann nun nach Belieben nur das eine oder das andere oder beide Gesichtsfelder öffnen, und die Lokalisation und die Scheinbewegungen, die sich dabei zeigen, studieren. (Vgl. die Diskussion zwischen Witasek und Hillebrand in der Zeitschrift für Psychologie Bd. 50—57). — Her Apparat ist als stabiler Kopfhalter auch für andere Versuche verwendbar.	Preis	Mk.
12.	Apparat zur Demonstration der Hering- Hillebrand-schen Horopterabweichung nach Rupp. Vgl. Bericht über