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Max Marx, Berlin.
den IV. Kongreß für experim. Psychologie 191.0, S. 294. Was im Horopter liegt oder überhaupt sich auf korrespondierenden Punkten abbildet, wird «—* Einfachsehen vorausgesetzt — nach Hering in einer Ebene, der„Kernebene“, gesehen. .Nach dem unter Ko. 12 Gesagten
Apparat zur Untersuchung der Hering-Hillebraridsolien Horoptcrabweicliung
nach Kupp.
Ijinks: Stirnhalter mit Beiß- oder Kinnbrettchen und Diaphragma nach Kupp.
müssen drei Fäden, damit sie in der Kernebene erscheinen, je nach der Entfernung in einer konkaven, ebenen oder konvexen Fläche liegen. Für geringe Entfernungen ist zum Nachweis hierfür ein Apparat mit Feinstellung nötig: drei Schlitten mit Haarloten werden durch Köllen an (mit Teilung versehenen) Linealen verschoben; die Entfernung der Lineale ist variierbar. — Der Apparat läßt sich auch zum Studium von Jaensch in Zeitschrift f. Psychol. Ergänzgshd. (> S. 39 beschriebenen Yersuche über das „Kovariantenphaenomen41 verwenden: Stellt man die Fäden erst in eine scheinbare Ebene und verschiebt dann den einen seitlichen Faden, so scheint sich unter gewissen Bedingungen der andere ebenfalls zu bewegen. — Auch die von Jaensch S. 91 ff. beschriebenen Yersuche über den Tiefeneindruck im Hellen und Dunkeln mit Leuchtfäden lassen sich mit dem Apparat ausführen, indem man statt der Haare Platindrähte verwendet.	Preis	Mk.
Yor dem Apparat ist zweckmäßig ein Stirnhalter mit Beißbrettchen und Diaphragma aufzustellen.