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Max Marx, Berlin.
dis Brustbein gehende sagittale Achse gedreht werden kann. Alle Drehungen sind ablesbar. Ob die Augenmittelpunkte in der im Apparat fixierten Drehachse liegen, kann außer durch optische Methoden einfach durch das von v. Tschermak angegebene Yisier zum Augenwinkel kontrolliert werden. — 2 kräftige Arme gestatten, mit dem Kopfhalter verschiedene Apparate mit Seh-Objekten in genau bestimmter Lago zu verbinden. Das Gewicht dieser Apparate ist durch Gegengewichte zu balancieren.
Preis (verbessertes Modell)	Mk„
19.	Zum Universalkopfhalter: Röhrenhaploskop nach
Kupp. Y gl. Bericht über den IY. Kongreß für experim. Psychol. 1910, S.295. Es bestellt aus 2Röhren, deren Achsen bei richtiger Einstellung des Kopfes genau durch die Augenmittelpunkte gehen und um diese Mittelpunkte sowohl seitlich, wie nach oben und unten, wie endlich kon- oder divergierend gedreht werden können. Natürlich ist auch der Abstand der Rohre dem Augenabstand anzupassen. Durch sie zwingt man die Augen zu bestimmten Stellungen. Indem man an die Enden der (ausziehbaren) Rohre Gelatinescheiben mit eingeritzten Radien eingelegt und die Rohre so dreht, daß die Radien sich zu einer ungebrochenen Geraden ergänzen, kann man nach der Substitutionsmethode die Drehungsgesetze der Augen prüfen. Siehe die Photographie zu Xo. 18. Preis (verbessertes Modell)	Mk.
20.	Zum Unive rsalkopfhalter: Halter für Hin tergründe
Schirme etc.	Preis	Mk.
21.	Zum Universalkopfhalter: Isoskop nach Donders-Rupp. Ygl. Bericht über den LV. Kongreß für experim. Psychol. 1910, S. 296. Der Donderssclie Apparat ist erweitert: Ein fester quadratischer Rahmen, davor und dahinter ein drehbarer Rahmen, dem quadratische oder beliebige rhombische Form gegeben werden kann. —• Um den Donderssehen Yersuch auszuführen, werden z. B. im vorderen Rahmen an Schiebern 2 schwarze Haare für das rechte Auge, im hinteren Rahmen 1 weißes Haar für das linke Auge ausgespannt. Die Schieber sind so konstruiert, daß alle Fäden in der Ebene der Yorderfläche des festen Rahmens liegen. Die Entfernung der Haare und der Fixationspunkt sind so zu wählen, daß bei haploskopischer Yereinigung der weiße Faden in der Mitte zwischen den schwarzen erscheint. Man dreht nun den Rahmen mit den Haaren so lange, bis die letzteren vertikal und parallel erscheinen. Aus der objektiven, genau ablesbaren Neigung kann man die Neigung der korrespondierenden Längsschnitte bei beliebiger Augenstellung erkennen. —•