﻿Apparate zur Untersuchung des Raumsinns,» der Augen.
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Leuchtlinie ersetzt: ein schmales 20 cm langes Kästchen liât vorne einen Schlitz, der von innen durch Glühlämpchen gleichmäßi beleuchtet wird. Das Kästchen ist drehbar und seine Yeigun ablesbar. Im übrigen wird der Apparat genau so verwendet, wie der vorige.	Preis	Mlc.
25. Handapparat für den Iler i n g’sch en Fallversuch. Tgl. Bericht über den IV. Kongreß für experim. Psychol. 1910, S. 299. Etwa 25 cm vom Auge entfernt ist an einem von oben herab-stehenden Draht eine weiße Fixationsperle befestigt. Der Versuch,s-
Handapparat für den Ileringschen Fallversuch
leiter läßt an beliebigen Stellen andere Perlen verschiedener Größe in den Tuchbeutel fallen. Die Entfernung von der FTxationsperle ist an der Skala abzulesen. Bekanntlich ist die Yp., welche entscheiden soll ob die Perle vor oder hinter der Fixationsperle fiel, hei monokularer Betrachtung ganz unsicher und täuscht sich oft, bei binokularer Betrachtung urteilt sie sicher und richtig. Der Apparat kann in der Hand gehalten und im Hörsaal zum Yersuch herumgereicht werden, oder, indem man den Griff entfernt auf den Tisch gestellt werden.	Preis	Mk.
26. Anordnung zum Studium der Tiefenkriterien nach Kupp. Fber ein parallelepipedisches Gestänge werden oben in beliebiger Lage Leisten gelegt, von denen Lote herabhängen. Hm das lästige Pendeln der Lote zu vermeiden, sind sie unten mit kleinen, genau ausgewählten Fellen versehen, welche die Bewegung dämpfen, ohne aber soviel Reibung zu erzeugen, daß die Lote in schräger Lage stehen bleiben (Lote mit Trockendänifung). —■ Betrachtet man verschieden dicke und verschieden ferne Fäden monokular und bei ruhigem, gut fixiertem Kopf, so ist das Urteil über
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