﻿Apparate zur Untersuchung des Kaumsinnes der Augen.
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I>ietet wie der Apparat So, 28; dadurch wird die Erklärung der Erscheinung einfacher. Gegenüber So. 28 bietet dieses Modell den Vorzug, daß die Vereinigung der Halbbilder dem Anfänger
leichter gelingt, als es manchmal beim Stereoskop der Fall ist.
Preis	Mk.
30.	Stereoskop mit verschiebbarem Objektträger, so»
daß die Entfernung des Objektes von ca. 10—25 cm variiert werden kann.	Preis Mk.
31.	Stereoskoptafeln nach .Martins - Matzd orff:	„Hie
interessantesten Erscheinungen der Stereoskopie.“ Preis	Mk,
32.	Stereoskoptafeln nach Martins - Matzdorff: „Stereo-
skopische Spiegelkrystalle. Zwölf Darstellungen des Stereoskop-Glanzes.“	Preis	Mk.
33.	Stereoskop für plötzliche Exposition nach Ru pp. Das Stereoskopbild liegt zunächst einige Millimeter hinter einer Mattscheibe. Durch Ziehen an einer Schnur wird cs an die hintere, rauhe Seite der Mattscheibe angedrückt, so daß das Bild, das vorher gar nicht oder ganz verschwommen zu sehen war, jetzt plötzlich deutlich wird. Auf der Mattscheibe sind 2 verschiebbare, der Entfernung der Stereoskopbilder entsprechend einzustellendo Fixationspunktc angebracht, damit die Augen schon vorher richtig eingestellt werden können, was für die Beweiskraft des Versuches wesentlich ist. Der Rahmen für die .Bilder ist den Stereoskoptafeln No. 31 und 32 angepaßt. — Der Apparat dient zum Studium der allmählichen Entwicklung des Tiefeneindruckes. Vgl. die Versuche von v. Karpinska, Zeitschrift für Psychol. Bd. 57.
Preis inkl. Stereoskop	Mk.
34.	Universalstereoskop nach Titcliener-Rupp. Leiste mit 4 Schiebern, die 2 größere und 2 kleinere Spiegel tragen. Die größeren Spiegel sind unter 45° Neigung befestigt; die kleineren Spiegel sind drehbar und mit Diaphragmen verbunden. Das Instrument läßt sich als Telestereoskop und, indem man nur 2 Spiegel benutzt, wie das Stratton’scho Psendoskop verwenden. Lidern man endlich nur die kleinen Spiegel des Telestereoskopes benützt und seitlich die 2 beigegebenen Halter mit Stereoskopbalbbildern auf die Leiste schiebt, erhält man den Strahlengang wie beim Wheatstone’schen Spiegelstereoskop. — Der Apparat ist sehr leicht gebaut und kann bequem in der Hand gehalten werden. Um ihn auch auf den Tisch stehend gebrauchen zu können, sind Füße beigegeben, die seitlich in die hohle Leiste