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Max Marx, Berlin.
eingeseliobon werden. Das Instrument sollte nie auf die Spiegel gelegt werden; zu dem Zwecke werden, auch wenn man das Instrument mit Griff verwendet, andere kleinere Stiitzfüße in die holile Leisten eingeschobeu, welche nur entfernt werden müssen, wenn man die Schieber entfernt oder aufsetzt.	Preis	Mk.
35.	1\ antenapparat nach Hillebrand, für die bekannten
Kantenversuche, sowohl für sukzessive Vergleichung zweier Kanten wie auch für Beurteilung der Bewegung einer einzigen Kante.
Kantenapparat nach Hillebrand.
Die Kanten gleiten leicht, geräuschlos und exakt auf je 2 Schienen. Diese Schienen sind um einen unter dem Auge liegenden Punkt drehbar, so daß die Kanten seitlich ins Gesichtsfeld bewegt werden können. Eine Kuppelung gestattet, sie schnell hintereinander, aber doch so einzuführen, daß die zweite erst erscheint, wenn die erste verschwunden ist. Die Kanten sind sehr sorgfältig in Blech gearbeitet. Nahe dem Auge erhebt sich ein Schirm mit ausziehbarem Diopter für monokulare Betrachtung.	Preis	Mk.
36.	Derselbe, mit Kopfhalter nach Kupp. Der Kopfhalter
enthält Stirnhalter, verstellbares Beiß- oder Kinnbrettchen, und einen seitlich und in der Tiefe verstellbaren Halter für Schirme, für das oben erwähnte Diopter etc. Der Apparat gestattet in dieser Form auch, die binokularen Versuche Hillebrands über Tiefenunterschiedsschwellen bei direktem wie indirektem Sehen. Preis	Mk.
37.	Kantenapparat nach Hillebrand-Poppelreuter. Vgl. Bericht über den IV. Kongreß für experim. Psychol. 11)10, S. 21» 1. Apparat wie Ko. 35, jedoch mit einem um eine vertikale Achse