﻿Apparate zur Untersuchung des Kaumsinnes der Augen.
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einer Schraube so lange verschoben, bis er wieder in der Mitte erscheint. — Fügt man zu a und b die Stäbe r und s in irgend
Apparat zur quantitative]! Untersuchung der Loebsclien und einfachen Ziillnersclien Täuschung nach Ileymans.
einer schrägen Lage hinzu, so erscheint m nicht mehr a und b parallel und kann nun durch Drehen an einer andern Schraube wieder entsprechend verstellt werden.	Preis	Mk.
86.	Apparat zur quantitati ven Untersuchung der Poggen-dorff’sehen Täuschung nach Rupp. Die seitlichen Linien sind auf verstellbaren Schiebern aus Metall angebracht.
Preis	Mk.
Eine Reihe weiterer Apparate und einfacher Vorrichtungen für optische Täuschungen sind in Vorbereitung.
87.	Kopfbewegungsmesser nach Ritzmann-Rupp. Der sehr leicht gebaute Apparat wird mittels eines Beißbrettchons im Munde gehalten. Ein Auge blickt durch ein Röhrchen nach einem gerade vor ihm in größerer Entfernung befindlichen Punkt A. Ein um das Röhrchen drehbarer, graduierter Bogen, in dessen Mittelpunkt das Auge einzustellen ist, wird horizontal gestellt. Der Apparat besitzt, zum Unterschied von dem primitiven Ritzmann-Apparat alle zur genannten Einstellung nötigen Verstellimgsmöglieh-keiten. — Blickt man nun rasch und zwanglos nach irgend einem andern fernen Punkt B, so merkt man, daß das Auge nicht mehr auf das erwähnte Röhrchen eingestellt, sondern etwas vorausgeeilt ist. Um diese Differenz in Polarkoordination zu bestimmen, dreht man den Bogen, bis er wieder durch B geht, liest diese Drehung ab und sieht auch zu, hei welchem Gradteil des Bogens B steht. Indem man endlich die so bestimmte Differenz von der aus der Lage von B zu berechnenden Gesamtdrelmng des Auges in Abzug bringt, erhält man den Betrag der bloßen Kopfdrehung.
Preis
Mk.