﻿Apparate zur Untersuchung des Farbensinnes der Augen.
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den Bericht über den IY. Kongreß f. experim. Psychol. 1910, S. 304. Durch Neigung der nach oben gerichteten Spiegelglasplatte kann man das MisclmngsYerhältnis der rechts und links von dem Glas liegenden Papiere variiren und die Farbe des davor liegenden dritten Papiere*, das natürlich irgend eine Mischfarbe derbeiden erstgenannten Papiere sein muß, hersteilen. Es ist vorteilhaft, monokular und aufrechtstehend durch ein graues, mit einem Schlitz versehenes Papier zu betrachten.	Preis	Mk.
142.	Dazu 15 mit bunten (Heringschen) Papieren be-
zogene Glasplatten, 3 Platten mit dünnem Schlitz in Kasten und eine Reihe von passend gewählten Seidenpapieren in Kuverts. Größe 9 : 12 cm.	Preis	Mk.
143.	Farbenmiscliapparat für farbige Gläser nach Kupp (für Tagesbeleuchtung). Der Beobachter sieht vor sich einen grauen auswechselbaren und verschieden hell beleuchtbaren Schirm mit 2 rechteckigen Öffnungen I. und R. Diese werden durch das von den weißen Mattscheiben M herkommende und von den Spiegeln Sp reflektierte Licht erfüllt. Durch Einsetzen farbiger Gläser G kann man 2 oder 3 farbige Lichter oder ein farbiges
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mit einem farblosen Licht mischen, u. zw. auf jeder Seite. Die Lichtstärke ist durch Drehen der Mattscheiben oder durch Einsetzen von Rauchgläsern zu regulieren. Natürlich kann man eine oder mehrere Öffnungen bei G auch vollständig abdecken. — Die Farben erscheinen sehr intensiv, vorausgesetzt, daß das Auge
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