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Max Marx, Berlin.
nur mäßig hell adaptiert ist (ähnlich wie hei den Spektralapparaten)., Der Apparat eignet sich hauptsächlich für qualitative Versuche.
Preis	Mk..
144.	Farbenmischapparat für farbige Gläser nachRupp-
y. Allesch. Er ist zum Unterschied von dem eben beschriebenen Apparat für künstliche Beleuchtung eingerichtet. Die Funktion der Schirme wird durch eine Projektions-Nemstlampe auf jeder Seite übernommen. Die Nuancierung der Lichtstärke wird durch folgendes von v. Allesch ersonnene Prinzip erreicht: Zwischen die Lampe und die Gläser G sind sehr gleichmäßig geätzte Mattglaskeile gesetzt, welche steil gestellt oder beliebig geneigt werden können; je steiler sie stehen, desto weniger wird das zu den Spiegeln gehende Licht geschwächt. Die Neigung ist an Gradteilungen abzulesen. — Dieses Modell hat den Vorzug der Konstanz der Lichtquelle. Die Farben sind auch hier sehr intensiv (ohne Nernstlampe).	Preis	Mk.
145.	Handapparat zur Demonstration der	farbigen
Schatten nach Kupp. Tn einen schwarzen Pappkasten ist vorn
eine Blechwand mit 2 (enger oder weiter zu stellenden) Schlitzen eingesetzt. Hinter den einen Schlitz F wird ein farbiges, hinter den andern ein weißes Mattglas eingeschoben.. Diese beiden Lichter erzeugen von dem Stab St auf der in der Mitte des Kastens befindlichen Mattscheibe 2 Schatten f und kr von denen f die Farbe des vorn eingesetzten Glases, k die intensive Kontrastfarbe zeigt. — Um die Einrichtung des Kastens zeigen zu können, ist der Deckel aufklappbar eingerichtet. Der Apparat ist an einem Griff zu halten und kann im Hörsaal herumgereicht werden.	Preis	Mk.
146.	Dunkeltonne, 1 m lang, 30 cm Durchmesser, zur Er-
zeugung eines idealen Schwarz. Pappröhre, innen mit schwarzem Sammet ausgekleidet; vorn ist eine Klappe mit einem Loch von 12 ein Durchmesser aufgesetzt.	Preis	Mk..
147.	Dieselbe, 50 cm lang, 15 cm Durchmesser.
Preis	Mk.
148.	Stereoskoptafeln	für	binokulare	Farbenmischung.
Preis	Mk..
149.	Stereoskoptafeln	für	Wettstreit	der Sehfelder.
Preis	Mk.