﻿Apparate zur Untersuchung der übrigen Sinne.
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einem Hebel wird ein Reitergewicht verschoben und so eine Variierung der zu hebenden Last erreicht. Rechts unter dem Griff wird ein passendes Grundgewicht befestigt. Der Apparat ist weit bequemer und billiger als die Feclmerschen Gewichte und gestattet auch die Anwendung der Grenz- und Herstellungsmethode. Ein leicht federnder Stift am Ende des Hebels ermöglicht eine graphische Registrierung der Bewegung.	Preis	Mk.
224.	Dazu Ergograph nach Dubois. An derselben Stelle wo der Griff am Gewichtsvariator ansetzt, ist an einem Häkchen eine Schnur zu befestigen, die über Rollen zum Duboi ssclien Ergographen geführt wird. Da die Hebungen jetzt geringe Exkursion haben, muß man einen längeren Schreibstift einsetzen. Ebenso werden schwerere Gewichte benutzt. — Dieser Ergograph gestattet, durch Verschieben des Reiters das zu hebende Gewicht schnell zu ändern, und eignet sich daher auch für die neueren Trèvesschen Versuche.
Preis	Mk.
225.	Serie von 41 Gewichten nach Lipmann, von 100 g
mit 5 g Differenz bis 500 g, zu primitiver Untersuchung Völker vorgeschlagen (Zeitschr. f. angew. Psychol. Bd. 4). Preis	Mk.
226.	Fühlstre ckenapparat nach Rupp. Der tastende Zeige-
finger führt an einer gradlinigen schmalen Leiste entlang, auf der durch 2 verschiebbare Stäbe beliebige Strecken abgesteckt werden können. Man kann auf diese Weise die Fühlstrecke mit einer gesehenen, oder mit einer zweiten vorher betasteten Strecke vergleichen. Auch die interessanten Web ersehen Versuche mit Betasten durch längere oder kürzere Stäbchen lassen sich mit dem Apparat ausführen. —* Die betastete Leiste ist auswechselbar und kann durch eine gerauhte oder mit Tuch bespannte oder durch eine besonders geglättete ersetzt und so der Einfluß dieser Faktoren bestimmt werden. — Indem man endlich an den tastenden Finger einen Ring steckt, an welchen eine Schnur angebunden wird, die seitlich an den Enden der Leisten über Rollen geht, kann man einerseits die Bewegung durch angehängte Gewichte hemmen und deren Einfluß auf die Schätzung studieren, andererseits ist die Möglichkeit zu graphischer Registrierung der Bewegung gegeben.	Preis	Mk.
227.	Einfacher Apparat zur Untersuchung der Sch ätzung der Körperlage nach Rupp. Auf einem gepolsterten Brett von 1,8 m Läng# ist unten ein Querbrett zum Aufstollen der Füße befestigt. Die Versuchsperson stellt sich auf dieses Querbrett, lehnt sich mit dem Rücken an das große Brett und wird von 2 Gehilfen geneigt, in dem diese an einer kräftigen Leiste