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Max Marx, Berlin.
man also mit den Apparaten Kr. 230 und 232 auch große Bilder erzeugen und Massenversuolie im Horsaal, in Übungen und zum Zweck von Untersuchungen anstellen. Zugleich kann man alle finden Gedächtnisapparat oder für den Objektträger Ko. 235 berechneten Objektsefién zur Darbietung in großen Dimensionen verwenden; Herstellung im Großen würde bedeutende Kosten verursachen.	Preis	Mk.
239.	Vernier -Chronoskop, mit 1 Ileaktionstaster, zur
Kombination mit dem Gedäelitnisapparat nach. Lipmann eingerichtet. Beim Kiederdrücken des Keiztasters wird ein Schirmellen, das vorher die Silbe im Gedächtnisapparat verdeckt hat, gehoben, so daß das Beizobjekt sichtbar wird. Preis	Mk.
240.	Dasselbe, mit 2 Beaktionstastern.	Breis	Mk.
241.	Binokulares Tachistoskop, zugleich für Prä- und Postexpositions feld nach Bupp. Vor den Augen liegen übereinander 2 drehbare Spiegel. Wie das Schema zeigt, wird bei der Spiegellage I das untere Feld I, bei 11 das mittlere, bei III das
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Binokulares Tachistoskop nach Hupp.
obere Feld exponiert. Der Wechsel wird durch kleine Drehungen der Spiegel, erst des oberen, dann des unteren erzeugt. J)ies& Drehungen werden elektromagnetisch durch Stromöffnungen ausgelöst. Erzeugt man diese Öffnungen durch ein Kontaktpondei oder einen Zeitsinnapparat, so kann man die Expositionszeit des mittleren Feldes beliebig kurz machen. Die Prä- und Postexpositionen ! und III sind dauernd. — Die Spiegel sind in einen kräftigen Kabinen, wie er bei den Kopl'lialtern z. B. von Ko. 1 I verwendet ist. eingebaut und ihre Exkursionen regulierbar. In die Balimen sind außerdem Stirulialter, Kasenstiitze und das v. Tschermak sclie Visier eingefügt. Eenter läßt sich ein Bippcnschlüssol für Beaktions-versuche anbringen. Katürlicli kann man das Hauptfeld II auch dauernd exponieren. — Ha der Apparat für binokulare Betrachtung eingerichtet ist, so ist er für Versuche über das Tiefensehen, über die Entwicklung des Tiefeneindruckes etc. verwendbar.
Breis	Mk.