﻿!	II	1
1 OrinULtK öc flU Ï JttJK u.m.D.H. U<J 1 1 liNULdN	
Die Schemen la und Ib zeigen die Wirkungsweise dieser Vorrichtungen deutlicher. Die Taster bestehen aus dem Winkelhebel A, der um die Axe a drehbar ist. Der horizontale Schenkel trägt den Knopf, der vertikale Schenkel ist an seinem oberen Ende so abgeschliffen, dag seine Schleiffläche a genau auf die untere Fläche b des nicht beweglichen Stückes B pagt. Eine Feder, die unterhalb des Knopfes angreift (in der Figur sichtbar), drückt den horizontalen Schenkel nadi oben und pregt damit a fest an b an.
Die Pendelscheibe trägt einen Ring, der mit einem flachen Stiel versehen ist. Dieser Stiel wird zwischen den eben genannten Sdileifflächen a und b eingeklemmt. Wird auf den Taster gedrückt, so entfernen sich, wie Schema I b zeigt, die beiden Schleifflächen, und der Stiel und mit ihm auch das Pendel wird losgelassen.
Die Auslösung einiger Reize beim Niederdrücken des vorderen Tasters geschieht in folgender einfacher Weise. Akustische Reize können dadurch erzeugt wmrden, dag man mit einem harten Gegenstand mit gleicher Stärke auf den Knopf des Tasters schlägt. Man kann sich auch trainieren, gleichzeitig auf den Taster zu drücken und ein Wort oder eine sinnlose Silbe auszusprechen; dadurch wird der Apparat für viele und wichtige Versuche verwendbar. Zur Auslösung eines visuellen Reizes wird auf dem vertikalen Schenkel A des vorderen Tasters ein vertikaler Stab befestigt (siehe Figur), der oben mittels einer Klammer ein Schirmchen trägt (in der Figur nicht gezeichnet). Dieses verdeckt ein zweites Schirmchen, das durch eine Klammer gehalten wird, welche vorne an der die Pendel tragende Leiste aufgesegt ist. Das zweite Schirmchen besigt das Reizobjekt; es ist mit Papier von bestimmter Farbe überklebt, oder es stehen Worte oder Ziffern auf demselben usw. Wird nun der Taster niedergedrückt, so wird das zuerst genannte Schirmchen weggezogen und dadurch das Reizschirmchen siditbar. Auch primitive Tastreize lassen sich gleichzeitig mit dem Niederdrücken des Tasters applizieren, indem die Versuchsperson einen Finger so unter die Hand des Versuchsleiters legt, dag er von dieser beim Niederdrücken des Tasters berührt wird. Zur Reaktion dient zunädist der zweite Taster. Uebt man jedoch die Versuchsperson darauf ein, gleichzeitig mit dem Beginn des Sprechens auf den Taster zu drücken, so kann man den Apparat für alle möglidien sprachliche!! Reaktionen verwenden, wodurdi sich wieder, wie durch den sprachlichen Reiz, das Anwendungsgebiet des Apparates sehr erweitert.
Modell II. Dieses Modell unterscheidet sich in zwei Punkten von dem früheren. Erstens hat es 2 Taster zur Reaktion; es eignet sich also für die sogenannten Wahlreaktionen, wenn man zur Reaktion die Tasterbewegung wählt. (Bei sprachlicher Reaktion lassen sich dieselben Versuche, wie oben erwähnt, auch mit dem vorigen Modell ausführen). Zweitens ist an dem Taster des Versuchsleiters ein Kontakt angebracht, weldier bei Beginn des Niederdrückens geöffnet wird. Durch diese
$