﻿SPINDLER & HOYER G.m.b.H. GÜTTINGEN
Durch Emporschrauben von Ss wird die Stahllamelle ein wenig nach oben gebogen und mit ihr der ganze Apparat im gleichen Sinne gedreht. Dieselbe Drehung kann, wenn der Apparat mittels der Klemme K befestigt ist, durch die Schraube S'3 erzeugt werden.
c)	Die Verstellung c) der Vorbemerkung wird mittels des Hebels H ausgeführt. Er ist um die Axe a, welche in der festen Leiste B sigt, drehbar. Das Neben-Sdrema zeigt, wie die Bewegung von H eine Drehung des Schreibhebels um die Axe y zur Folge hat.
d)	Die in der Vorbemerkung unter d) angegebene Bewegungsmöglichkeit ist dadurch realisiert, daß das Stück AA, welches Kapsel und Schreibhebel trägt, in dem Schlitten b b verschiebbar ist. Diese Feinstellung wird durch die Schraube S, ausgeführt. Die Schlitteneinrichtung ist der früheren ganz analog.
Die Anbringung der zweiten Klemme K‘ hat folgenden Zweck: Bei größeren Exkursionen des Schreibhebels macht sich der Umstand störend bemerkbar, dag sidi die Spige nidrt geradlinig, sondern im Bogen bewegt. Dieser Fehler ist aber unmerkbar, wenn der Hebel genügend lang ist. Bei längerem Hebel würde jedoch seine Sehreibspige über die des Jaquet’schen Chronometers hinausragen. Dem wird abgeholfen, wenn man die Klemme K‘ benügt; der Hebel kann dann um ca. 5 cm länger sein.
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Um einen toten Gang bei der Verbindung der Membrane und des Schreibers zu vermeiden, ist dieser durch eine Gummischnur an die Pelote der ersteren gebunden. Der Schreibhebel besteht aus einer einige Zentimeter langen Aluminiumnadel a, über welche ein längerer, sehr leichter und dünner Strohhalm gesteckt wird, der durch einen kleinen Gummiring b festgehalten, und in dessen gespaltenes Ende eine aus elastischem Pauspapier geschnittene Spige durch etwas Klebgummi befestigt wird.
Nr. 39. Derselbe, 3 cm Kapseldurchmesser, Neukonstruktion. Das Instrument ist empfindlicher als das obige Nr. 29. Hebellänge 5 cm; dennoch steht auch hier die Spige von dem Stativ, auf welchem der Apparat befestigt ist, ebensoweit ab wie bei dem vorigen Instrument.
Nr. 31. Derselbe, 1 cm Durchmesser, Neukonstruktion. Feinste Gummimembrane, Hebel äußerst leicht, 3 cm lang. Der Apparat dient u. a. für phonetische Aufschreibungen, als Schreibapparat zum Phonautographen Nr. 181, Kehltonschreiber Nr. 182 u. dgl. Auch dieses Instrument schreibt in einer Linie mit dem Jaquet’schen Chronometer.
Nr 32. Derselbe, vereinfacht, bloß mit den Feinstellungen a) und c), wie sie die ursprünglichen Marey’sehen Schreiber hatten.
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Nr. 33. Marey’sche Aufnehmekapsein mit Stiel zum Befestigen; 3 Größen mit den Durchmessern 5, 3, 1 cm und entsprechend feiner Membrane.
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