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da aus zurück.
Man leitet nun den Strom, den man in verschiedener Richtung durch die Apparate senden will, zunächst zu den Klemmen 1 und 2, die deshalb als Hauptklemmen bezeichnet seien. Sie sind schon optisch dadurch ausgezeichnet, dag der Hartgummigriff in ihrer Verbindungslinie liegt. Dann betrachtet man entweder die zwei linken Klemmen 3 und 4 oder die zwei rechten 5 und 6 als die Pole der Stromquelle, leitet also z. B. von 3 aus den Strom in die Apparate und nach 4 zurück.
Dann geht bei der ersterwähnten linken Lage der Wippe der Strom, der bei 1 eintreten möge, zunächst nach 3, von durch die Apparate gegen 4, durch die Wippe nach 2 und zur Stromquelle Bei der andern, rechten Lage der Wippe geht er von 1 nach 5, von dort durch den diametralen Kupferdraht nach 4, von hier aus durch die Apparate zu 3, 6 und wieder durch 2 zurück. Während er also früher in der Richtung von 3 nach 4 ging, geht er jegt von 4 nach 3, d. h. er ist kommutiert.
Die Wippe lägt sich wie das vorige Instrument auch zu anderen Zwecken verwenden. Zunächst kann sie als Stromschlüssel, d. h. zum Öffnen und Sehliegen eines Stromes verwendet werden. Ferner kann man sie als Umschalter benugen. Verwendet man nämlich die Klemmen 1, 3 und 5, so sind bei der einen Lage der Wippe 1 und 3, bei der anderen 1 und 5 in Verbindung. Auch folgende Verwendung ist manchmal von Wert: Wenn man die Wippe z. B. nach links kippt, so sind 1, 3 und 6 einerseits und 2, 4 und 5 andererseits verbunden. Man kann die Wippe in dieser Weise z. B. bei der Schaltung 2b der Reaktionsversuche (siehe Seite 97) verwenden.
Die Wippe soll mit einer Zwinge am Tisch befestigt werden, damit durch Anstogen, Ziehen an den Drähten u. dgl. kein Quecksilber verschüttet wird.
Nr. 259 a. Dieselbe mit Zwinge. Damit das Instrument sicher steht, ist es auf eine Zwinge aufgeschraubt, durch die es am Tische befestigt wird.
Nr. 259 b. Dieselbe auf Eisensockel. Durch das Befestigen mittels Zwinge wird der Tisch leicht beschädigt. Daher ist hier die Wippe auf einen Eisensockel ge-segt, um sicher zu stehen.
Nr. 260. Wippe nach Ewald. (Dumreicher, zur Messung der Reaktionszeit, Dissert., Strag-burg, 1899, S. 37). Dieser Apparat dient dazu, gleichzeitig einen Kontakt zu öffnen und einen andern zu sehliegen. Er wurde schon auf Seite 97 erläutert.
Nr. 261. Schieferwiderstand. Ein nicht isolierter Konstantandraht von bestimmter Dicke und Länge ist so auf Schiefer aufgewunden, dag die einzelnen Windungen einander nicht berühren. Darüber lägt sich an einer Führungsstange ein
mit isoliertem Griff versehener Schieber nach rechts und links schieben, der federnd und sicher auf dem Widerstand schleift. Die Enden des Drahtes sind mit den beiden auf dem Grundbrett rechts und links zu sehenden Klemmen in Verbindung.
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