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Die Dauer der Darbietung wird durch Metronom und Schalter zwischen %—3 Sekunden variiert; der Reiz kann durch Niederdrücken des Tasters beliebig festgehalten und die Zeit an den Pendelschlägen abgezählt werden.
ln den Stromkreis eines Chronoskopes eingeschaltet, ist der Mnemo-meter auch zur genaueren Bestimmung der Reproduktionsdauer, sowie als optischer Apparat mit automatischer Vorführung der Reize zu zeitmessenden Versuchen jeder Art vorzüglich geeignet.
Ausführliche Beschreibung in Mtsft. f. Psychiatrie und Neurol., Bd. X Heft 5.
Komplett mit Unterbrecher Nr. 1726, Metronom Nr. 1745, Taster Nr. 1352 und Leitung.	Lg. M. 280.—
Nr. 751.	Gedächtnis-Apparat allein.	„	„	175.—
Nr. 753.	43 bedruckte Reizkarten nach	Ranschburg.	„	„	35.—
Nr. 753a. Serie 1, Karten Nr. 1—26 für tachistoskopische Auffassungsversuche und dergl.	Lg. M. 16.—
Nr. 753b. Serie 2, Karten Nr. 27—41 für den Nachweis der Gesetzmäßigkeiten, sowie der Falschleistungen des Lernens etc. und für Gedächtnisuntersuchungen an Normalen und Kranken. Lg. M. 19 — Nr. 753 c. Serie 3, Karten Nr. 42/3 für	Assoziation.	„	„	4.—
Nr. 754.	50 Reizkarten, unbedruckt.	„	„	7.50
Nr. 755. Druckbogen mit Reizen zum Selbstanfertigen von Reizkarten nach Ranschburg, pro Satz.	Lg. M.	3.—
Nr. 756. Reizkarten, neu.	„	18.—
Nr. 751.
Nr. 790. Gedächtnis-Apparat für Demonstrationen und Massenuntersuchungen für 3 Reizgrößen. Eine 4-Flächenwalze, auf welcher eine Reizschleife liegt, wird durch ein Hängegewicht in Bewegung gesetzt, sobald der Elektromagnet ein Sperrad mit entsprechenden Lücken freigibt. Der Elektromagnet ist mit dem Metronom, das eine besondere Kontakteinrichtung trägt, verbunden. — Die Reizschleife mit Feldern kann ohne weiteres gewechselt werden.	M. 96.—
E. ZIMMERMANN, LEIPZIG — BERLIN