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Nr. 730. Optischer Reizapparat nach Aiber (Arch. f. Psych. XXX, 2), erlaubt eine Anzahl von Karten mit farbiger Oberfläche, Buchstaben oder Worten der Reihenfolge nach plötzlich sichtbar zu machen unter elektrischer Registrierung des Momentes, in welchem der Reiz eintritt. Die Reizkarten werden in den Sammelkasten hintereinander gestellt und eine Feder gegen die Öffnung der vorderen Platte gedrückt. Durch Bewegen des rückwärtigen Hebels wird die vorderste sichtbare Karte weggezogen, wobei ein Kontakt gelöst wird, der in bekannter Weise mit dem Chronoskop verbunden ist.	M. 125.__
Nr. 734. Kartenwechsler nach Ach. Die Größe der Reizworte ist 75X18 mm.	M. 125.—
Nr. 735. Reizkarten, unbedruckt, aus Ia. weißem Karton, per 100 Stück.	M. 2.50
Nr. 740. Kartenwechsler nach Minnemann. Der Vorschub der Karten erfolgt nicht durch eine Feder von wechselnder Spannung, sondern durch
Nr. 748,
zwei Gewichte G. Der Wechsel der Karten wird durch Druck auf den Auslöser D bewirkt und gleichzeitig zur Schließung eines Stromkreises, mittels dessen die Expositionszeit gemessen werden kann, benutzt. M. 95.—
Nr. 745. Apparat zur Exposition nach Hackländer. Beim Druck auf eine der Knöpfe H erscheint oberhalb des Kastens eine Karte mit einem Reizwort, etc. Hierbei spannt diese Karte einen dünnen Draht, welcher den Kontakt C schließt, wodurch die Expositionszeit gemessen werden kann.
M. 220.—
E. ZIMMERMANN, LEIPZIG — BERLIN