﻿SPINDLER & HOYER » GÖTTINGEN.
über die des Jaquet’schen Chronometers hinausragen. Dem wird abgeholfen, wenn man die Klemme K benügt; der Hebel kann dann um ca. 5 cm länger sein.
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Um einen toten Gang bei der Verbindung der Membrane und des Schreibers zu vermeiden, ist dieser durch eine Gummischnur an die Pelote der ersteren gebunden. Der Schreibhebel besteht aus einer, einige Zentimeter langen Aluminiumnadel a, über welche ein längerer, sehr leichter und dünner Strohhalm gestedct wird, der durch einen kleinen Gummiring b festgehalten, und in dessen gespaltenes Ende eine aus elastischem Pauspapier gesdinittene Spige durch etwas Klebgummi befestigt wird.
Preis Mk. 75.—
No. 30. Derselbe, 3 cm Kapseldurchmesser, Neukonstruktion.
Das Instrument ist empfindlicher als das obige No. 29. Hebellänge 5 cm ; dennoch steht auch hier die Spige von dem Stativ, auf welchem der Apparat befestigt ist, ebensoweit ab wie bei dem vorigen Instrument.
Preis Mk. 70.—
No. 31. Derselbe, 1 cm Durchmesser, Neukonstruktion, Feinste Gummimenbrane, Hebel äugerst leicht, 3 cm lang. Der Apparat dient u. a. für phonetische Aufschreibungen, als Sdireibapparat zum Phonautographen Nr. 181, Kehlton-sdireiber No. 182 u. dgl. Audi dieses Instrument sdireibt in einer Linie mit dem Jaquet’sdien Chronometer.	Preis Mk. 70.—
No. 32. Derselbe, vereinfacht, blog mit den Feinstellungen ä) und c), wie sie die ursprünglichen Marey’sdien Schreiber hatten.	Preis Mk. 40.—
No. 33. Marey’sche Aufnehmekapseln mit Stiel zum Befestigen; 3 Grögen mit den Durchmessern 5, 3, 1 cm und entsprediend feiner Membrane.
Preis Mk. 3.—
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