﻿SPINDLER & HOYER « GÖTTINGEN.
No. 34. Zwischenveiltil. Durch leichten Druck auf den Hebel wird der Luftdruck in der Kapsel verändert. Hierdurch kann der Hebel des Tambours in die Nullstellung gebracht werden.	Preis Mk. 3.—
No. 35. Elektromagnetischer Markierer
nach Pfeil. Der Anker des Elektromagneten besteht aus einer Stahllamelle, auf welche ein kleiner Stift auf-gesegt ist, der an dem Schreibhebel, sehr nahe an dessen Drehpunkt, angreift, so dag die Ankerbewegung bedeutend vergrögert wird. Verschiedene Exkursionen der Schreibspige werden durch Annäherung und Entfernung des Elektromagneten gegen den Anker erzielt. Durch Drehen der in der Abbildung rechts unten sichtbaren Schraube wird der Markierer im Bogen gegen die berugte Fläche hin und von ihr weg bewegt. Über den Zweck dieser Verstellung vgl. b) u. d) in der Vorbemerkung S. 23.	Preis Mk. 75.—
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No. 39. Elektromagnetische Stimmgabel mit einfachem Kontakt
mit 50, 100 oder 250 Doppelschwingungen, zur Zeitmarkierung. Sie werden elektromagnetisch in Schwingung versegt, wobei entweder Trockenkontakt oder Quecksilberkontakt verwendet wird. Die Kontakte sind mikrometrisch einzustellen, die Stellung des Trockenkontaktes ist durch eine Gegenmutter zu fixieren. Der Quecksilberkontakt ist mit Vorrichtung zur Alkbholspülung versehen. Die Gabeln schreiben entweder direkt mittels einer geeigneten «pige auf der berugten Flädie, oder der durch die Stimmgabel z. B. lOOmal pro Sek. geschlossene Strom erteilt einem am Chronographen oder Kymo-graphion schreibenden Markierer ebenso viele Stöge. Die Gabeln werden genau geeicht geliefert; die Schwingungszahl bezieht sich auf die Schwingungen der Gabel samt Schreibspige und Kontaktvorrichtung.
Preis bei 50 DoppelsehwTngungen Mk. 50.— 55	55 100	55	55 50.
55	55 250	,5	55 50.
No. 40. Elektromagnetische Stimmgabel mit doppeltem Kontakt
mit 50, 100 oder 250 Schwingungen. Der eine Kontakt dient wie oben zur elektro-
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