﻿SPINDLER & HOYER « GÖTTINGEN.
Stellungen wiederholt man mehrmals zur Kontrolle. Der an der Skala abgelesene Teilstrich zeigt, wie man leidit einsieht, die Pupillendistanz an. Preis Mk. 15.—
Nr. 60. Iiopflialter, wie er von Photographen benugt wird, mit stabilem Fug und mehrfach verstellbarem, mit Tuch überzogenem Bügel zum Anlehnen des Hinterkopfes.	Preis Mk. 30.—
Nr. 61. Stirnlialter. In einer Zwinge ist ein kräftiger Eisenstab in vertikaler Richtung verschiebbar, der ein lyraförmig gebogenes Flaeheisen trägt, dessen obere Enden durch ein straffgespanntes Band verbunden sind. An dieses wird die Stirne gelehnt.	Preis Mk. 10.—
Nr. 62. Stirn- 1111(1 Kinn halter. Zwei Zwingen werden im Abstand von 30 cm an die Tischkante geschraubt. Jede trägt einen vertikalen Stab. An diesen Stäben lassen sich 2 horizontale Verbindungsleisten verschieben, von denen die obere zum Anlegen der Stirne, die untere zum Anlegen des Kinnes bestimmt ist. In der Mitte haben sie eine der Stirn bezw. dem Kinn entsprechende flache Ausbuchtung, die mit schwarzem Sammet überzogen ist.	Preis Mk. 30.—
Nr. 63. Einfacher Kopffixierer (Beissbvettchcn). Eine vollkommen exakte Fixierung des Kopfes kann nur durch das von Helmholg erdachte Beigbrettehen erreicht werden. In einer Zwinge wird ein Stab in entsprediender Höhe festgeklemmt und an dessen oberem Ende das vernickelte Beissbrettchen festgeschraubt. Es lägt sich in einem Sdilige ein wenig nach vorne und hinten sdiieben und auch zur Seite drehen. Die Löcher in dem Brettchen haben den Zweck, dag die Sdiellack- oder Stentsmasse, in weldie die Zähne abgedrückt werden, sicher hält. Dem Apparat werden 3 Beigbrettehen beigegeben.	Preis Mk. 15.—
Preis des einzelnen Beissbretteliens Mk. 1.—
No. 64. Kopffixierer nach Hering. (Die Lehre vom binokularen Sehen, S. 78.) In den Axen A At, die genau in derselben horizontalen Geraden liegen, dreht
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