﻿SPINDLER & HOYER ° GÖTTINGEN.
No. 157. Satz von 15 röhrenförmigen Resonatoren, welche auf die 15 Obertöne des Tones 50 resonieren. Sie haben die unter No. 148 beschriebene Form. Vergl. auch No. 149.
Preis Mk. 75 —
No. 158. Satz yon 7 kugelförmigen Resonatoren, welche auf die 7 Obertöne des Tones 100 resonieren. Sie sind aus Messing angefertigt.	Preis Mk. 70.-
No. 159. Satz Ton 15 kugelförmigen Resonatoren, welche auf die ersten 15 Obertöne des Tones 50 resonieren.
Ausstattung ist dieselbe wie beim vorigen Saß.	Preis Mk. 120.—
No. 160. Demonstrationsresonator, auf der einen Seite durch einen Deckel verschließbar. Er ist, wenn er als offener Resonator verwendet wird, auf den Grundton 400 abgestimmt. An dem Apparat läßt sich Folgendes zeigen: Wird das eine Ende geschlossen (gedeckt), so spridit der Resonator auf den Ton 200 an, sein Grundton ist also die Oktave des Grundtones des offenen Resonators. Ferner resoniert der offene Resonator außer auf den Grundton auch auf alle Obertöne desselben, hingegen der gedeckte Resonator nur auf die ungeraden Partialtöne seines Grundtones 200, also z. 8. nicht auf den Ton 400. Man zeigt dies, indem man entsprechende Stimmgabeln vor die Resonatorenöffnung hält. Diese Demonstration ist deshalb von Bedeutung, weil sidi dieselben Schwingungsgeseße bei gedeckten und offenen Lippenpfeifen zeigen. — Auf Wunsch wird der Resonator auch auf einen anderen Grundton abgestimmt.	Preis Mk. 25.
No. 161. Derselbe, mit ausziehbarem Resonator, so daß der Grundton innerhalb gewisser Grenzen beliebig gewählt werden kann.	Preis Mk. 35.
No. 162. Kontinuierliche Resonatorenreihe nach Koenig. Sie besteht
aus 14 Resonatoren, die in folgender Weise eingerichtet sind: Der innere Teil derselben wird durch ein Rohr Ri gebildet, das an dem einen hinteren Ende durdi eine halbkugelförmige Kuppel abgeschlossen ist. Dieser Teil wird in das auf beiden Seiten offene äußere Rohr Ra geschoben, an welchem ein Stab befestigt ist, durch den der Resonator auf einem kleinen Stativ beliebig hoch gestellt werden kann. Dadurch nun, daß man das innere Rohr tiefer
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