﻿SPINDLER & HOYER . GÖTTINGEN.
kann die Wippe in dieser Weise z. B. bei der Schaltung 2 b der Reaktionsversuche (siehe Seite 123) verwenden.
Die Wippe soll mit einer Zwinge am Tisch befestigt werden, damit durch Anstogen, Ziehen an den Drähten u. dgl. kein Quecksilber verschüttet wird.
Preis Mk. 13.—
No. 259a. .Dieselbe mit Zwinge. Damit das Instrument sicher steht, ist es auf eine Zwinge aufgeschraubt, durch die es am Tische befestigt wird.
Preis Mk. 11.—
No. 259b. Dieselbe auf Eisensockel. Durch das Befestigen mittels Zwinge wird der Tisch leicht beschädigt. Daher ist hier die Wippe auf einen Eisensoekel ge-segt, um sicher zu stehen.
Preis Mk. 13.—
No. 260. Wippe nach Ewald. (Dum-reicher, zur Messung der Reaktionszeit, Dissert., Stragburg, 1899, S. 37). Dieser Apparat dient dazu, gleichzeitig einen Kontakt zu öffnen und einen andern zu schliegen. Er wurde schon auf Seite 123 f. erläutert.
Preis Mk. 30.—
No. 261. Schieferwiderstand. Ein nicht isolierter Konstantandraht von bestimmter Dicke u. Länge ist so auf Schiefer aufgewunden, dag die einzelnen Windungen einander nicht berühren. Darüber lägt sich an einer Führungsstange ein
mit isoliertem Griff versehener Schieber nach rechts und links schieben, der federnd und sicher auf dem Widerstand schleift. Die Enden des Drahtes sind mit den beiden auf dem Grundbrett redits u. links zu sehenden Klemmen in Verbindung. Mit dem Schieber ist die rechts oben befindliche Klemme durch die Führungsstange verbunden. Leitet man nun einen Starkstrom zu den erstgenannten Klemmen 1 u. 2, so kann man von ihm je nach der Stellung des Schiebers einen stärkeren oder schwächeren Strom abnehmen. Will man den Strom nur wenig schwächen, so leitet man ihn bei 1 ein und bei 3 weg. Je nach der Schieberstellung ist dann mehr oder weniger Widerstand eingeschaltet.
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